Das Interdisziplinäre Zentrum für Verkehrswissenschaften der Uni Würzburg arbeitet derzeit an einer revolutionären Software für Fahrsimulatoren names SILAB. Diese soll den Leistungsstand des Fahrers online erfassen und die Schwächen des Fahrers erkennen und darauf reagieren können.
„Mit SILAB bringt ein Testfahrer nicht nur den üblichen festgelegten Parcours mit definierten Fahrsituationen hinter sich“, erklärt Armin Kaußner vom IZVW. Stattdessen registriert die Software noch während der simulierten Fahrt die Stärken und Schwächen der Testperson und erzeugt dann weitere Szenarien. So werden beispielsweise Situationen, die dem Fahrer Probleme bereiten, geringfügig variiert und so lange vorgegeben, bis er sie bewältigen kann.
Das System wird auf der CEBIT asia vom 17. bis 20. September in Shanghai der Öffentlichkeit präsentiert. Es lassen sich damit vielerlei interessante Dinge anstellen: beispielsweise lassen sich die Einflüsse von Alkohol- oder Medikamentenkonsum präzise bestimmen oder der Nutzen von Fahrerassistenzsystemen messen.


Das Ungetüm auf dem Bild hört auf den Namen Chrysler Tomahawk und ist mit ziemlicher Sicherheit eines der stärksten (und auch schwersten) Motorräder der Welt.
Ein 
Mobil sein kann man ja auch mit einer Privatyacht – die Boote, die uns CNN Money präsentiert, sind aber das obere Ende der Mobilität am Wasser:
Audi zeigt heuer eindrucksvoll, wie stark moderne Dieseltechnik mittlerweile geworden ist: nach dem sensationellen
Ein Neuwagen fährt sich immer toll, denn kein Hersteller kann es sich heute noch leisten, wirklich miese Schüsseln zu bauen. Aber wie gut ein Auto wirklich ist, merkt man erst nach einigen Jahren. Volkswagen präsentiert auf der Website einen Vergleich der
Die engültige Version des Honda Civic R soll auf dem Pariser Automobilsalon Ende September öffentlich präsentiert werden. Zu kaufen gibts ihn dann ab 2007. Und man darf jetzt schon behaupten, daß der neue 197-PS-Bomber ein wunderschönes, mutig gestyltes Auto geworden ist. Mehr Bilder gibts bei