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Neuer Rekord: in 24 Stunden von S nach N mit dem Tretroller quer durch Österreich!

Start in Kärnten (Foto: Matej-Balcar)Als Jugendlicher habe ich in einem Radgeschäft ausgeholfen um mein gebrauchtes Rennrad abzuarbeiten. Das war nicht ganz optimal denn ich hätte eher trainieren sollen – denn dann wäre vielleicht etwas aus mir geworden. Viele Bücher gab es in dem Geschäft natürlich nicht – aber das Buch von Franz Spielauer über das Race Across America habe ich doch gefunden und dort gleich gelesen. Seither verfolge ich das RAAM und so haben wir mit Guido den Vortrag von Severin Zotter bei Querkraft besucht, der das Rennen 2015 als Rookie gewonnen hat. Um sich und sein Team dafür zu testen hat er Österreich von Nord nach Süd durchquert – eine unter Ultraradfahrern beliebte Strecke. Was man mit dem Rad machen kann geht theoretisch auch mit dem Tretroller und so kam uns die lustige Idee es zu probieren. Das Konzept des Unterfangens war also klar, 24 Stunden als selbst gesetzter zeitlicher Horizont extrem sportlich. Weiterlesen →

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Billige Reise mit der transsibirischen Eisenbahn

Transsibirische EisenbahnDie transsibirische Eisenbahn ist die längste durchgehende Bahnverbindung der Welt. Sie führt über 9288 km durch zwei Kontinente und hat mehr als 80 Stationen. Dank Google Maps und Youtube kann man die komplette Strecke der transsibirischen Eisenbahn befahren, ohne sich aus dem Haus bewegen zu müssen. Auf einem Ausschnitt einer Google Map wird stets die aktuelle Position eingeblendet, Videos bieten durchgehend den aktuellen Blick aus dem Fenster. Mit einer Liste neben der Karte kann man direkt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke springen. Damit die Atmosphäre stimmt, kann man zwischen mehreren akustischen Untermalungen wählen: Eisenbahngeräusche, russische Hörbücher oder Musik oder russisches Radio.
Gute Reise!

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Schwierige Begegnung

Trollstigen ist die berühmteste Passstraße Norwegens. Die Straße ist extrem schmal und kurvig – und trotzdem wird sie von LKW und Bussen befahren. Wie das folgende Video zeigt, sollte man allerdings furchtlos sein, wenn man dort unterwegs ist. Denn wenn sich zwei solche Straßenriesen begegnen, wirds ganz schön eng.

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Ohne Vignette durch Slowenien: neue Alternativen

Der Erfindungsreichtum kennt auch bei der restlichen Netzgemeinde keine Grenzen, wenn es darum geht, den Slowenen ein Schnippchen zu schlagen. Wie wir ja schon berichtet haben, ist die slowenische Autobahnvignette in der ab 1. Juli geplanten Form reine Abzocke und die teuerste Vignette der EU – für ein doch sehr überschaubares Autobahnnetz. Es kristallisieren sich aber mittlerweile eine Menge an Alternativstrecken heraus, wenn Slowenien die alle unterbinden will, so müssen sie ihr Land rundum dicht einzäunen. Wird also nicht gehen – und daher bei uns die brauchbarsten Strecken in den Süden:

nach Istrien: eine neue Streckenvariante nach Istrien ist kürzlich im Netz aufgetaucht – in diesem Forum hat man sich die Mühe gemacht, die Strecke zu beschreiben und zu bebildern.

nach Dalmatien: wir haben die Alternativen im groben Vergleich zusammengestellt (km-Angaben jeweils für Anreise von Wien/Umgebung aus, Startpunkt der gezeigten Routen ist Bad Waltersdorf als beliebig gewählten Punkt nördlich jeglicher Routen-Entscheidung, Endpunkt ist jeweils Zagreb):

1. Standardstrecke über die Autobahn (Route): 232 km
2. über Mureck/Lenart/Ptuj (Route): 241 km
3. über Radkersburg/Lenart/Ptuj (Route): 205 km
4. über Radkersburg/Cakovec (Route): 235 km

Uns erscheinen die Varianten 2 und 3 als die brauchbarsten. Eines hat die derzeitige Vignetten-Regelung eindeutig gebracht: beim Transit durch Slowenien sieht man bis auf weiteres neue Landschaften und das Orientierungsvermögen wird geschult. Und man bleibt kreativ und erfinderisch 🙂

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Neuer Europameister: Slowenien

So schnell kann eine Meldung überholt sein: gestern noch wollten die Slowenen die Einführung von Kurzzeit-Vignetten zur Autobahnbenutzung Ende Juni “überprüfen”, heute wurde die neue Regelung bekanntgegeben: AB 1.7.2009 gibt es eine Kurzzeitvignette für slowenische Autobahnen zu kaufen, die 7 Tage gültig ist und 15 Euro kosten wird. Die Halbjahresvignette um 35 Euro fällt ersatzlos weg, der Preis für die Jahresvignette wurde von 55 auf 95 Euro(!) erhöht. Der kroatischen Zeitung Novi List war das eine Titelseite wert: denn damit haben die Slowenen die teuerste Autobahnvignetten der ganzen EU. Laut Wikipedia sind in Slowenien 872 Strassenkilometer mautpflichtig, Österreich hat 2095 km mautplichtige Strecken. Umgerechnet auf das nutzbare Strassennetz ist damit die slowenische Vignette mehr als dreimal so teuer wie die österreichische (10 Cent/km zu 3 Cent/km).
Leider ist unser Alternativweg nicht mehr vollständig gültig, da der Kreisverkehr als mautpflichtig eingestuft wurde – somit müssen wir uns um eine neue Alternative umsehen. Ich zahl den Slowenen weiterhin keinen Cent!
Update 2.4.2009: selbst der ÖAMTC titelt nun auf seiner Website völlig zu Recht Slowenien: Vignettenlösung = Frotzelei. Es bleibt zu hoffen, dass die slowenische Regierung zur Vernunft kommt – die Anwohner an den Bundesstrassen parallel zu den Autobahnen werden es ihnen danken.

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Kurzzeit-Vignette für Slowenien verzögert sich

Wir haben darüber berichtet: in Slowenien ist ja seit Mitte 2008 die Autobahn mautpflichtig, die billigste Möglichkeit ist nach wie vor eine Halbjahresvignette um 35 Euro, auch wenn man nur bei der Durchfahrt das kurze Autobahnstück von österreichischer Grenze bis Maribor nutzt. Die EU-Kommission hat Slowenien bereits aufgefordert, das Mautsystem konsumentenfreundlicher zu gestalten und Kurzzeitvignetten anzubieten. Laut einem Bericht der Motorzeitung wird sich das weiterhin verzögern. Die Slowenen wollen Ende Juni 2009 “prüfen, wann und in welcher Form die Kurzzeit-Vignette eingeführt werden könnte”. Mit dieser Verzögerungstaktik vergeht sicherlich wieder eine volle Reisesaison, in der die Urlauber in Südkärnten abgezockt werden. Man legt es offenbar drauf an, von der EU-Kommission geklagt zu werden.
Unser Tipp: Mautstrecke umfahren, mit der ersparten Maut in Kroatien was trinken gehen und in Slowenien nix kaufen oder konsumieren, nicht einmal tanken. So lange und so oft, bis eine urlauberfreundliche Regelung getroffen wird – vielleicht bringt ein weitreichender Boykott die Brüder zur Einsicht, dass man potentiellen Gästen nicht beliebig Kohle abköpfen kann.

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Ohne Vignette durch Slowenien? Es geht!

ACHTUNG: der Kreisverkehr bei Pesnica ist mautpflichtig – daher gilt dieser Weg nicht mehr als Alternative. Finden Sie in neueren Einträgen aktuellere Alternativrouten!
Nachdem ja Slowenien pünktlich zum 1. Juli 2008 die Vignettenpflicht für Autobahnen und Schnellstrassen eingeführt hat, musste man selbst für das kurze Autobahnstück zwischen österreichischer Grenze und Maribor eine Halbjahresvignette zum Preis von 35 Euro lösen (wir haben ja darüber berichtet). Letzte Woche war das Drivenews-Team vor Ort und hat recherchiert: wenn man lediglich von Spielfeld am direktesten Weg via Ptuj und Macelj nach Kroatien will, gibt es eine Alternativroute, auf der man der Mautpflicht entkommen kann! Und so gehts:

In Österreich bereits bei der Abfahrt Spielfeld die A9 verlassen und auf der B67 bis über die Grenze nach Slowenien. Nun immer geradeaus auf der Bundessstrasse 437 bis zum Kreisverkehr, an dem die Bundesstrasse die Autobahn kreuzt und wo bis vor kurzem die Autobahn endete. Wer jetzt den Fehler begeht, auf die Schnellstrasse Richtung Maribor aufzufahren, hat Pech – denn diese Schnellstrasse namens H2 fällt auch unter die Mautpflicht!
!!! UPDATE: auch der Kreisverkehr wurde vom Verkehrsministerium als mautpflichtig eingestuft – Quelle ist die ÖAMTC-Website. Man muss zwar nur einmal rundherum, aber trotzdem isses ein Risiko.
Stattdessen einmal fast komplett um den Kreisverkehr herumfahren und die letzte Möglichkeit wieder Richtung Lenard abfahren, danach gleich rechts unter der Autobahn und der Schnellstrasse durch und immer geradeaus. In Maribor angekommen hält man sich Richtung Dravograd – Centar, danach links dem Verlauf der Vorrangstrasse folgen und über die Draubrücke fahren. Nach der Brücke weiter bis eine Kreuzung nach dem BauMax, dort links Richtung Zagreb-Ptuj abbiegen. Nun immer nur geradeaus und man gelangt direkt auf die Ausfallstrasse Richtung Ptuj und kroatische Grenze.

Der geringe Preis: etwa 10 Minuten mehr Fahrzeit für die Strecke Spielfeld-Macelj. Als Sonderservice haben wir natürlich auch die Streckenkarte für den etwas trickreichen Abschnitt ab Kreisverkehr bis zum Ortsende von Maribor zum Download bereitgestellt. Ersparen Sie sich die Vignette und gehen Sie um die 35 Euro lieber in Kroatien etwas essen!

Disclaimer: diese Information wurde nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt – wir würden diese Strecke jederzeit wieder fahren. Natürlich übernehmen wir keinerlei Haftung dafür, ob sich die Gültigkeit dieser Info in Zukunft ändert oder ob Teile dieser Alternativroute gesperrt oder unpassierbar sein sollten oder ebenfalls als mautpflichtig ausgewiesen werden sollten. Ich trau den Slowenen alles zu.

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Autobahn-Vignettenpflicht in Slowenien ab 1. Juli!!!

Rechtzeitig zur beginnenden Hauptreisezeit hat Slowenien das Autobahnmautsystem umgestellt. Mit 1. Juli 2008 müssen Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen eine Autobahnvignette haben, die in den “Kompas Shops” an den Grenzübergängen Wurzenpass, Loiblpass, Grablach, Lavamünd, Langegg, Spielfeld, Bad Radkersburg, Sicheldorf und Bonisdorf sowie bei Petrol- und OMV-Tankstellen im Land, beim slowenischen Automobilclub und in Trafiken gekauft werden kann. Anders als in Österreich gibt es keine Kurzzeitvignetten, sondern die billigste Möglichkeit ist eine Halbjahresvignette zu 35 Euro. Besonders gemein: auch für die kurze Strecke von Spielfeld nach Maribor wird es keine Ausnahmegenehmigung geben – auch dafür ist eine Vignette zu kaufen!!!!! Bisher kostete die Maut für diesen Teilabschnitt gerade mal 80 Cent je Fahrt. Dieser Abschnitt wird von Kroatien-Urlaubern gerne zur Durchfahrt genutzt. Details zum neuen Mautsystem bietet der ÖAMTC in gewohnt umfangreicher Qualität auf seiner Website.
Einzige Ausweichmöglichkeit für Abenteuerlustige: bei der Abfahrt “Spielfeld” die A9 verlassen und nach Maribor über die Bundesstraße fahren. Leider ist das Teilstück H2 vom Kreisverkehr am Autobahnende bis nach Maribor in die Stadt eine Schnellstrasse und damit auch mautpflichtig. Daher muss man sich ab dem Kreisverkehr vor Maribor über die B3 und B709 an der Stadt vorbeischummeln. Man sieht einiges mehr an schöner Landschaft, braucht etwas länger und spart € 17,50 je Strecke, wenn das der einzige Urlaub in diesen Gefilden ist.
Es ist zwar damit zu rechnen, daß die EU Slowenien dafür heftig auf die Zehen steigen wird, daß keine Kuzzeitpickerln erhältlich sind, aber kaum noch rechtzeitig für heuer. Slowenien ist zwar einerseits durch den nur kurzen Meeresabschnitt touristisch gegenüber Kroatien benachteiligt und versucht so, auf andere Art Geld zu verdienen. Aber damit wird sich das Land bei potentiellen Urlaubern auch nicht wirklich beliebter machen.

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Radrouten planen mit Bikemap.at

Auch eingefleischte Autofahrer zieht es manchmal mit dem Fahrrad in die freie Natur. Auf der Internetplattform bikemap.at kann man bereits vor der Abfahrt seine Radroute online planen. Die Kartenfunktionen wurden von Google Maps geborgt und um ein paar nette Features erweitert. Mit einem Zeichenwerkzeug können Radrouten Punkt für Punkt direkt in der Karte eingezeichnet werden. Die Länge der eingezeichneten Strecke wird automatisch mitberechnet, weiters wird von der gewählten Strecke ein Höhenprofil erstellt, damit man bereits vor Abfahrt weiß, worauf man sich einlässt. Die Routen werden gespeichert und sind dann auch anderen Websitebesuchern zugänglich. Wenn man eine Route ausgewählt hat, lassen sich weiters auf Panoramio verfügbare Fotos von Orten entlang der Strecke, Kilometermarker sowie Sehenswürdigkeiten einblenden. Fazit: gute Idee, brauchbar umgesetzt.

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Perfekte Routenplanung mit Google Maps

Der Routenplaner von Google Maps bietet seit neuestem zwei Features, die das Planen von Reisestrecken wesentlich erleichtern: die Funktion “Autobahn vermeiden” schließt Autobahnstrecken von der errechneten Route aus – ideal für Motorradtouren, denn stundenlange Autobahnfahrten zählen ja nicht wirklich zu den lustigsten Unternehmungen mit einem Bike. Und weiters kann man nun eine errechnete Route durch einfaches Ziehen an einem beliebigen Punkt der Route umlenken und über andere Strecken oder gewünschte Zwischenziele legen. Das ist der absolute Hit, denn eine solch intuitive Art der Routenplanung ist online wohl einzigartig. Auch die Druckfunktionen sind großartig: zu jedem Zwischenziel kann eine Minikarte mitgedruckt werden, die einzeln noch gezoomt und verschoben werden kann. All das funktioniert blitzschnell und sehr genau. So macht Routenplanung Spaß! Wir haben testweise eine Rundfahrt durch Niederösterreich erstellt, um die Features zeigen zu können.
Spätestens jetzt ist der prinzipiell gute Routenplaner von map24.de durch Google ausgebremst worden.

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