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Spielzeug gegen echten Geländewagen

Man ahnt ja insgeheim, daß all die Lifestyle-Geländewagen sich im Ernstfall nicht so toll bewähren. Aber es ist noch viel schlimmer – selbst eine feuchte, leicht matschige Wiese reicht aus, um einen BMW X5 mit einem schlichten Land Rover so richtig zu demütigen. Peinlich eigentlich.
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auto motor und sport stellt Archiv ins Netz

Die grösste deutsche Autozeitung auto motor sport stellt ab sofort ihr Archiv an Fahrzeugtests kostenfrei im Internet zur Verfügung. Bisher sind die Testberichte aus etwa 350 Ausgaben seit 1995 online (das sind mehr als 2500!), weitere Jahrgänge sollen nach und nach folgen. Angenehm: die Berichte wurden webgerecht aufbereitet und stehen nicht nur lieblos als PDF drin.

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Der neue Opel Passat – oder VW Insignia?

Man fragt sich, ob vielleicht die Designabteilungen von VW und Opel enger zusammenarbeiten, als sie zugeben: hier das Bild vom Opel Insignia, da das Bild vom neuen Passat CC.

“Wir hatten uns vorgenommen, ein Auto mit einem komplett neuen, innovativen, überzeugenden Design zu entwickeln. Wer sich unsere wegweisende Design-Studie genau angeschaut hat, hat einen guten Eindruck bekommen, wie aufregend die neue Opel-Designsprache aussehen wird.“
(Alain Visser, Marketing-Geschäftsführer von Opel.)
Bis zur Markteinführung bleibt der neuentwickelte Opel zur Geheimhaltung unter Tarnfolien versteckt, damit die Konkurrenz die komplett neue, wegweisende Designsprache nicht abkupfern und klauen kann.

(gefunden bei nömix)

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Rennwagen von 1904 zu verkaufen

Bei ebay kommt derzeit ein besonderes Gustostück unter den Hammer: ein knallgelber Thomas Model 27 der für das Vanderbilt Cup Race 1904 gebaut wurde. Der Wagen wird von einem 6-Zylinder-Reihenmotor mit 12,3 Litern(!) Hubraum angetrieben, der 60 PS leistet. Das Fahrzeug wurde 2007 von Grund auf restauriert. Startpreis sind 100.000 US$, ein Gebot wurde bereits abgegeben, aber der Mindestpreis noch nicht erreicht. Bei Kruse wurde das Auto erst am 27.1.2008 zum Preis von 1.100.000 US$(!) verkauft. Warum der neue Besitzer das Auto schon wieder zum Verkauf anbietet, ist unbekannt.
Das Vanderbilt Cup Race war das erste internationale Strassenrennen in Amerika und wurde auf einem 48 Kilometer langen Rundkurs auf öffentlichen Strassen ausgetragen. Auf diesem Rundkurs gab es zwei Kontrollpunkte, an denen angehalten werden musste, um die Fahrzeuge über die Eisenbahnstrecke zu eskortieren. Es waren 10 Runden auf dem Kurs zu fahren, was abzüglich der Kontrollpunkte eine Strecke von 457 Kilometer ergibt, die von den Fahrzeugen im Renntempo zurückzulegen waren. In jedem Auto saß noch neben dem Fahrer ein Mechaniker, der bei kleineren Defekten das Fahrzeug wieder flott machen sollte, bei der Orientierung behilflich war und eine Öl-Handpumpe bedienen musste, um die Schmierung des Wagens zu gewährleisten. Der Sieger George Heath fuhr mit seinem Panhard nach 6 Stunden und 56 Minuten über die Ziellinie, seine Durchschnittsgeschwindigkeit betrug immerhin 84 km/h.
Die komplette Story aus diesen Heydays des Automobilrennsport mit vielen Bildern findet sich auf der offiziellen Vanderbilt-Cup-Website, inklusive originalem Filmmaterial des Rennens und einem Film aus dem Jahr 2004 mit Onboard-Kamera bei einer Runde mit einem der damaligen Rennwagen.
(Auktion gefunden bei Winding Road)
Update 26.4.2008: der Wagen wurde nicht verkauft, weil das Höchstgebot auf ebay nur geradezu lächerliche 455,600 US$ erreicht hat – nicht einmal die Hälfte des letzten Verkaufspreises.

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Warum Hunde in den Kofferraum gehören

Nicht nur aus Gründen der Crashsicherheit sollte ein Hund im Auto im Kofferraum transportiert werden, sondern auch deshalb, weil Hunde manchmal Dinge tun, die nicht sehr appetitlich sind: in diesem Fall wurde der Hund nur für 5 Minuten allein im Auto gelassen – leider hatte das Tier recht heftig Durchfall und in der Zeit alleine im Wagen nix besseres zu tun, als die Bescherung überall zu verteilen. Die Geschichte endete mit eine 8 Stunden dauernden Reinigungsaktion inklusive der Teilzerlegung des Innenraums, um alles wieder sauber zu bekommen. Und trotzdem riecht es in dem Auto nach wie vor nicht sehr toll.

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39 Jahre alter Neuwagen

In diesem Fall hat die Konservierung besser geklappt als beim 50 Jahre alten Plymouth, über den wir berichtet haben: am 8. April wurde auf ebay ein Chevrolet Corvair verkauft, der im Jahr 1969 als Neuwagen perfekt konserviert wurde. Am 15. August 1969 wurde der Chevy an den Käufer geliefert und dort zur Langzeitlagerung vorbereitet: in Plastik eingeschweißt und aufgebockt hat er die letzten 39 Jahre verbracht. Da das Fahrzeug nie angemeldet war, hat er grade mal 5,9 Meilen am Tacho, was der geringste Tachostand aller noch existierenden Corvairs sein dürfte. Die Schlüssel und die Schrauben für die Nummerntafeln gibts in Originalverpackung dazu. Sogar die kleinen Gummistiele auf den (neuwertigen) Autoreifen sind noch dran! Das Auto kostete damals 1900 US$ und fand nun um 25.000 US$ einen neuen Besitzer. Die 35 Bilder des Fahrzeugs sind sehenswert!
(gefunden bei Winding Road)

Mehr über den Chevrolet Corvair bei Wikipedia. Viele Bilder gibts auch auf oldcarandtruckpictures.com

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googleDrive: mit dem Auto durch fremde Städte düsen

Eine neue Anwendung, die mit Hilfe von Google Maps erstellt wurde: mit googleDrive fährt man mit einem kleinen Auto auf einer Google-Map einer beliebigen Stadt herum. Gesteuert wird über die Pfeiltasten.
Ein bemerkenswert sinnloser, aber netter Zeitvertreib.
(gefunden bei Tuningkultur)

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Die gefährlichsten Strassen der Erde

Auf darkroastedblend.com wurden in einer fünfteiligen Serie die wohl gefährlichsten Strassen der Erde vorgestellt. In Teil 1 gibts Bilder von der „Road of Death“ in Bolivien, der Hauptstrasse die ins sibirische Yakutsk führt und auch vom gefährlichsten Wanderpfad der Welt in China. Teil 2 berichtet von der chinesischen Guoliang-Tunnelstrasse, der Taroko Gorge Road in Taiwan und vom Wanderpfad Pasubio in Norditalien. Teil 3 widmet sich der Strasse von Tibet nach Nepal und dem Halsema Highway auf den Philippinen, Teil 4 zeigt den Stelvio-Pass in Italien und die Fjordstrassen in Norwegen und Teil 5 bringt noch einige furchtbare Strassen in den Anden, in Albanien und Neuseeland sowie in China.
Brrrrrr……….

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