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Smart gegen Ferrari – wer gewinnt?

Sehenswert: Smart gegen Ferrari. Man sollte vielleicht erwähnen, daß es sich nicht um den 60-PS-Seriensmart handelt, sondern daß dem Viech ein 180-PS-Motor aus einer Suzuki GSX-R 1000 eingepflanzt wurde. Das ergibt einen Sprint von 0-100 in 4.2 Sekunden und etwa 215 km/h Topspeed. Und eine beeindruckende Soundkulisse beim Beschleunigen. Mehr Info zum Smartuki gibts beim Kneeslider. Die Bestie steht übrigens derzeit zum Verkauf – Preis wurde keiner genannt.

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Wohnmobil mit Garage fürs Auto

In den Luxuswohnmobilen „Performance“ des deutschen Herstellers Volkner kann man seit neuestem auch seinen normalen PKW mit auf die Reise nehmen. Seitlich zwischen den Achsen gibts einen Fahrzeugeinzug für niedrige PKW wie Smart Roadster, Mini Cooper Cabriolet, BMW Z 4 oder Mercedes Benz SLK mit einer Länge von bis zu 5 Metern. Details gibts direkt bei Volkner, Preise ebendort auf Anfrage – auf der Website sind sie (wahrscheinlich aus gutem Grund) nicht zu finden.

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Intelligente Simulatorsoftware

Das Interdisziplinäre Zentrum für Verkehrswissenschaften der Uni Würzburg arbeitet derzeit an einer revolutionären Software für Fahrsimulatoren names SILAB. Diese soll den Leistungsstand des Fahrers online erfassen und die Schwächen des Fahrers erkennen und darauf reagieren können.

„Mit SILAB bringt ein Testfahrer nicht nur den üblichen festgelegten Parcours mit definierten Fahrsituationen hinter sich“, erklärt Armin Kaußner vom IZVW. Stattdessen registriert die Software noch während der simulierten Fahrt die Stärken und Schwächen der Testperson und erzeugt dann weitere Szenarien. So werden beispielsweise Situationen, die dem Fahrer Probleme bereiten, geringfügig variiert und so lange vorgegeben, bis er sie bewältigen kann.

Das System wird auf der CEBIT asia vom 17. bis 20. September in Shanghai der Öffentlichkeit präsentiert. Es lassen sich damit vielerlei interessante Dinge anstellen: beispielsweise lassen sich die Einflüsse von Alkohol- oder Medikamentenkonsum präzise bestimmen oder der Nutzen von Fahrerassistenzsystemen messen.

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Führerschein umtauschen? Blödsinn!

Wieder einmal kursiert im Internet ein Kettenbrief, in dem behauptet wird, daß man seinen Führerschein noch bis Jahresende gegen einen neuen EU-Scheckkartenführerschein tauschen sollte – wers nicht tut, dem drohen angeblich alle 5 Jahre Fahrschultests und amtsärztliche Untersuchungen.
Blödsinn – weder der alte Papierführerschein noch der neue EU-Führerschein werden ab nächstem Jahr befristet. Daher unser Rat: den Kettenbrief bitte einfach löschen und keinesfalls diese Falschmeldung weiterverbreiten! Details dazu gibts auf der Website des ÖAMTC. Zitat daraus:

  • Es gibt weder eine Umtauschpflicht noch eine Befristung des rosa Scheins.
  • Die alten Führerscheine behalten mindestens bis ins Jahr 2032 ihre Gültigkeit.
  • Jeder österreichische Führerschein, also auch der alte, ist ein EU-Führerschein und wird daher in allen EU-Ländern anerkannt.


Siehe auch dazu unseren Artikel über die neue EU-Führerscheinrichtlinie – dort steht, was wirklich auf uns zukommt. Im Rest des Beitrags gibts den Originaltext des Mails zum Vergleich.
Update 21.9.2007: nun hat es diese Information auch in den heute bei uns eingelangten Newsletter des Verkehrsministeriums geschafft. Mehr als ein Jahr nach unserem Artikel(!) gibts die Info darüber endlich auch auf der offiziellen Ministeriums-Website zu lesen.
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Psychologische Kriegsführung gegen Raser

Ein neues Verkehrsschild soll auf der britischen Strasse M42 für mehr Sicherheit in Baustellenbereichen sorgen: fährt man zu schnell auf das Schild zu, blinken darauf die Worte „Slow Down“ und die Autonummer des Rasers auf. In ersten Tests hat sich gezeigt, daß mehr als die Hälfte der Schnellfahrer daraufhin ihr Tempo deutlich reduziert haben. Die Erfassung des Kennzeichens wird übrigens (noch?) nicht dazu genutzt, um den zu flotten Lenkern gleich Strafmandate zustellen zu lassen.

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Die grössten Megayachten dieser Welt

Mobil sein kann man ja auch mit einer Privatyacht – die Boote, die uns CNN Money präsentiert, sind aber das obere Ende der Mobilität am Wasser: Megayachten, die wie ein ins Wasser geworfener Gemeindebau einen kleineren Hafen durchaus komplett blockieren können. Die „Rising Sun“ etwa, das Booterl von Larry Ellison, dem CEO von Oracle, ist 136 Meter lang und kostete schlanke 377 Millionen US$. Es handelt sich damit um die größte Privatyacht der Welt.

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Mit Dieselpower Rennen gewinnen

Audi zeigt heuer eindrucksvoll, wie stark moderne Dieseltechnik mittlerweile geworden ist: nach dem sensationellen Sieg im klassischen 24-Stunden-Rennen von Le Mans holte sich Audi mit den Fahrern Allan McNish und Dindo Capello nun auch den Meistertitel in der ALMS (American Le Mans Series).
Der Audi R10 TDI ist eine interessante Konstruktion mit einem V12-Motor mit Doppelturbolader und 5,5 Litern Hubraum. Die Leistung liegt bei über 650 PS, die nur mit einem Mindestgewicht des Wagens von 925 kg beschäftigt sind. Dementsprechend heftig darf man sich die Beschleunigungswerte dieses Monsters vorstellen. Laut Audi handelt es sich beim Motor um den spezifisch leistungsstärksten Diesel, den es auf der Welt gibt. Als Einspritzanlage wird Common-Rail eingesetzt, allerdings mit Drücken weit über den 1600 bar aus den Serien-Audis. Ungewöhnlich für einen Rennmotor und gewöhnungsbedürftig für die Fahrer ist weiters das hohe Drehmoment schon fast ab Leerlaufdrehzahl, das nutzbare Drehzahlband liegt bei niedrigen 3000-5000 U/min. Das Ziel der Audi-Techniker ist es, die hohe Zuverlässigkeit des technischen Vorgängers dieses Motors zu erreichen: im „alten“ Audi R8 TDI gab es bei 77 Renneinsätzen keinen einzigen(!) Motorschaden!

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