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Autoquiz Teil 1

AutoQuiz1Gefragt sind Marke & Type dieser Auto-Klassiker. Wer kennt alle?
(Marke & Type eintragen, z. B. „VW Golf“ – meist je ein Wort, Sonderzeichen wie é oder ë müssen nicht verwendet werden. Einmal pro Stunde kann man sich in die Bestenliste eintragen.)

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Trialfahren im Haus? Warum nicht!

Storm the EmbassyDer britische Motorradfreak Chris Northover zeigte letztens vor, wie das geht. In einen spektakulären Youtube-Video stürmt er mit einer Oset, einem Trialmotorrad mit Elektromotor(!) für Kinder(!!) die ehemalige sowjetische Botschaft in London, buchstäblich vom Keller bis zum Dach. Am Ende des Videos sind einige Hoppala-Szenen zu sehen – dieser Typ kennt weder Angst noch Schmerzen. Unglaublich!

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VW T1 Bulli

VW T1Der VW Bus (Werkscode: Typ 2 Transporter 1) wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt. Aus dem VW Käfer stammten der luftgekühlte Boxermotor (mit anfangs nur 25 PS!) und das Getriebe. Durch eine zusätzliche Untersetzung betrug die Höchstgeschwindigkeit nur etwa 80 km/h. Das Fahrzeug hatte Trommelbremsen an allen vier Rädern und eine für heutige Begriffe ziemlich spartanische Ausstattung, wie der Blick in den Innenraum zeigt. Weiterlesen →

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Der glücklichste Mann Russlands

Wer weiß, wie dieser böse Crash ausgegangen wäre, wenn der Mann nicht in einem Fahrzeug mit umfangreichen passiven Sicherheitsmaßnahmen sitzen würde… 😉
Spaß beiseite: der hier zerlegte Lada Nova wird seit 1979 unverändert gebaut und basiert konstruktionstechnisch auf dem Fiat 124, einem PKW aus den 1960er-Jahren. Es ist tatsächlich ein Wunder, dass hier mehr als ein paar Fleischfetzen übriggeblieben sind.

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Führerscheinausbildung in der Schule?

Die Sozialistische Jugend Steiermark fordert, die theoretische Führerscheinausbildung kostenlos bereits in den Schulunterricht einzubauen. Der Verhaltenskodex im Straßenverkehr sei Allgemeinwissen, außerdem erwarte man sich dadurch eine Verbilligung der Führerscheinausbildung. Die Argumente für die Kostenreduktion laut steiermark.orf.at klingen auf den ersten Blick logisch: in der Fahrschule stehen durchschnittlich 32 Theoriestunden nur etwas mehr als 20 Fahrstunden gegenüber. Somit müsste der Schein doch drastisch billiger werden – oder nicht?

Sorry, liebe SJ Steiermark – so einfach funktioniert die Milchmädchenrechnung nicht. Beim Theorieunterricht in der Fahrschule unterrichtet ein Fahrschullehrer dutzende Schüler auf einmal, die anteiligen Kosten für den Betrieb des Kursraumes sind vernachlässigbar gering. Auf den einzelnen Schüler umgerechnet ist Theorie der biligste Teil der Fahrschulausbildung. Anders bei der Praxis: ein Fahrschüler belegt alleine ein komplettes Auto und hat einen persönlichen Fahrlehrer, der die ganze Doppelstunde nur für ihn da ist (zumindest ist das in seriös betriebenen Fahrschulen so). Der Stundenlohn für den Fahrlehrer, die Leasingkosten fürs Auto, anteilige Service- und Wartungskosten und der für die Fahrstunde nötige Kraftstoff summieren sich zu beträchtlichen Eigenkosten für die Fahrschule. Man kann diese Aufteilung auch recht einfach anhand der Paketkosten und den Fahrstundenpreisen nachvollziehen. Mehr als 2/3 der Kosten entfallen auf Fahrstunden – der Schein wird daher leider nicht um riesige Beträge billiger werden können. Mehr als ein medienwirksamer Aufhänger ist die versprochene Kostenreduktion daher nicht – mit etwas Schulmathematik hätte das aber auch die SJ nachvollziehen können.

Wir finden die Idee dennoch gut, denn selbst Radfahrern und Fußgängern würde es nicht schaden, zumindest einmal den B-Theorieunterricht besucht zu haben. Allerdings sollte der Stoff von qualifizierten Fahrschullehrern, die den Inhalt  interessant und vor allem fachlich korrekt(!) präsentieren können, vorgetragen werden. Nicht umsonst verlangt der Gesetzgeber für Fahrschullehrer ziemlich hohe Grundqualifikationen, es sollte also der Theorieunterrricht nicht einfach einem normalen Lehrer mit zuviel Freizeit „umgehängt“ werden – das schadet mehr als es nutzt.

 

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Google Street View: Fiat ärgert Volkswagen

Fiat hat es in Schweden geschafft, den Konkurrenten Volkswagen zu ärgern: rechtzeitig unmittelbar bevor das Google-Street View-Kamerafahrzeug die schwedische VW-Zentrale ablichtete, wurde frech direkt vorm Haupteingang ein knallroter Fiat 500 geparkt. Da die Streetview-Bilder üblicherweise sehr selten, wenn überhaupt nachfotografiert und ausgetauscht werden, wird der rote Flitzer wohl längere Zeit im Netz zu sehen sein, wenn man in Google Maps nach „VW Schweden“ sucht und auf Street View umschaltet.

Fiat weist jede Schuld von sich – man hätte damit nix zu tun…

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7000 km mit dem Tretroller – pro Jahr!

Hauptberuflich unterrichtet Guido Pfeiffermann an einer Berufsschule, nebenbei verkauft er seltene Autos via ebay. Und er ist in Österreich einer der Wenigen, für die ein Tretroller kein Kinderspielzeug ist. Mit seinen Großrad-Tretrollern legt er pro Jahr mehr als 7000 km zurück. Der Roller ist für ihn Alltagsfahrzeug und Sportgerät gleichzeitig. Das Team der Sendung „Butterbrot“ im österreichischen Sender OKTO begleitete Guido dabei.

Mehr Info zu den Rollern, zur Technik und zu Vor-und Nachteilen von Rollern gibt es auf der Website des Österreichischen Tretroller- und Tretschlittenverbandes (der sich gerade in Gründung befindet). Ratet mal, vom wem diese Initiative ausgeht 😉

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Best of Börse: wer das Besondere sucht…

Die Autorevue präsentiert auf ihrer Website seit einiger Zeit skurrile Fahrzeuge, die zum Verkauf stehen. Wenn man ein höchst einzigartiges Gefährt sucht oder sehr leidensfähig bei Restaurierung und Erhaltung von automobilen Kostbarkeiten ist, dann findet man hier garantiert das Richtige: HotRods mit 400 PS, Volvo Amazon als Restaurationsbasis, perfekte Fluchtautos und vieles mehr. Dafür gibts einen fixen Platz in unserer Linkliste (wo auch Autorevue Motorblog neu dabei ist).

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Was ist neu 2012?

Für Autofahrer gibt es auch 2012 wieder etliche Neuerungen, die zu beachten sind. Die drei wichtigsten:

  • Rettungsgasse: Auf Autobahnen und Schnellstraßen muss künftig bei zäh fließendem Verkehr und bei Stau eine Rettungsgasse gebildet werden, damit Einsatzfahrzeuge rascher vorwärts kommen, was auf Strecken ohne Pannenstreifen ja noch einleuchtend klingt. Bei vorhandenem Pannenstreifen stellt sich uns allerdings die Sinnfrage, außerdem ist die Rettungsgasse IMMER zu bilden, auch wenn sich weit und breit noch kein Einsatzfahrzeug nähert. Die Rettungsgasse darf nicht befahren werden, auch nicht von Motorrädern, die sich ja sonst zwischen stehenden Fahrzeugen sehr wohl vorschlängeln dürften. Die unausgegorene Regelung wurde mit Unsummen an Werbebudget bekannt gemacht, gilt seit 1.1.2012 und wer ein Einsatzfahrzeug behindert muss mit Strafen bis 2180 Euro rechnen. Alle Infos darüber gibt es auf www.rettungsgasse.com
    Detail am Rande: trotz millionenschwerem Werbeetat haben es die Verantwortlichen nicht geschafft, sich rechtzeitig auch rettungsgasse.at, co.at und or.at zu reservieren. Und dort sind nun (zu Recht) ziemlich kritische Berichte zu finden.
  • Autobahnvignette: ist für 2012 „mangofarben“ und wird wieder einmal teuer. Die genauen Preise und Typen finden sich auf der Asfinag-Website.
  • Kurzparken in Wien: wird ebenfalls (empfindlich) teurer und kostet pro 30 Minuten nun 1 Euro (statt wie bisher 60 Cent). Auch Falschparken wird teurer, statt bisher 21 Euro gibts nun einen 36-Euro-Erlagschein für Verkehrssünder. Das Parkpickerl für Anrainer wird im Gegenzug etwas billiger (120 statt 135 Euro pro Jahr), was aber eher als kosmetische Aktion zu verstehen ist, nicht als echte Erleichterung. Auch die Abschleppgebühren wurden bei dieser Gelegenheit kräftig angehoben – statt 192 Euro zahlt man seit 1.1. bei der Abholung des Fahrzeugs 242 Euro(!) plus 9 Euro Stellplatzgebühr pro Tag (statt bisher 7.-)

Mehr Infos zu den Neuerungen 2012 finden sich auf den Websites von ARBÖ und ÖAMTC, denn auch im Ausland gibt es vielerlei Neuigkeiten, die man beachten sollte.

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