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Zurück in die Zukunft mit dem Kadett

Der Besitzer eines Opel Kadett Cabrios wollte seinen Liebling via ebay versteigern. Dazu hat er das Auto mehrfach abfotografiert, dürfte aber übersehen haben, daß das Datum seiner Kamera auf den 21.8.2043(!) eingestellt war und das Datum auf jedem einzelnen Foto eingeblendet wurde. Nachdem dann auf seine lesenswerte Artikelbeschreibung („Opel Katet GSI Kaprio“) jedoch mengenweise blöde Fragen folgten, hat der Mann nach ausführlicher Interessentenbeschimpfung in der Fragebeantwortung die Auktion entnervt beendet. Vielleicht hätte jemand anderer die Auktion für ihn erstellen sollen…

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Radarwarnung per Lichthupe nicht strafbar!

Der Verwaltungsgerichtshof hat nun entschieden, daß es nicht strafbar ist, andere Verkehrsteilnehmer mit der Lichthupe vor einer Radarfalle zu warnen. Ein Autofahrer hatte für diese Art der Warnung 72 Euro Strafe zahlen sollen und geklagt. Der VwGH hob den Starfbescheid auf – es gebe keinen Grund, jemandem Blinkzeichen zu verbieten.
Nach §22 StVO muss ein Lenker andere Straßenbenützer warnen, wenn es die Verkehrssicherheit erfordert. Dabei dürfen Schallzeichen und Blinkzeichen, die nicht blenden, eingesetzt werden. Ein VERBOT derartiger Maßnahmen findet sich allerdings in der StVO nicht!
Gestraft werden kann nur, wenn andere Verkehrsteilnehmer dadurch geblendet werden. Andere optische Warnzeichen als Lichthupen oder Blinksignale, die über einen längeren Zeitraum abgegeben werden, sind nach §100 KFG ebenfalls verboten. Die genaue Stellungnahme des VwGH gibts hier.
Achtung aber an alle, die in den nächsten Monaten ihre Theorieprüfung ablegen wollen: auf den Übungs- und Prüfungs-CDs gilt es nach wie vor als falsch, wenn man die Lichthupe zum Warnen vor einer Radarfalle einsetzt!

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Winterreifenpflicht für LKW – ab heute

Ab heute gilt erstmals die Winterreifenpflicht für LKW über 3,5 Tonnen, die im März 2006 mit der 27. Novelle des KFG beschlossen wurde. Lkws und Sattelzugfahrzeuge mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3.500 kg, Omnibusse und Gelenkkraftfahrzeuge müssen demnach von 15. November bis 15. März mit Winterreifen an mindestens einer Antriebsachse ausgerüstet sein. Die Mindestprofiltiefe beträgt 6 mm bei Diagonalreifen oder 5 mm bei Radialreifen. Zusätzlich sind auch Schneeketten mitzuführen. Diese Regelung gilt auch für LKW mit ausländischem Kennzeichen, die Polizei kann bei Zuwiderhandeln und Gefährdung der Verkehrssicherheit die Weiterfahrt verbieten. Achtung: laut einer Erlass des Verkehrsministeriums müssen zwischen 15.11. und 15.3 auch bei der jährlichen Überprüfung des LKW Winterreifen montiert sein, sonst gibts kein positives Prüfgutachten (Quelle)!
PKW sind von der Regelung nicht betroffen, es ist auch laut Verkehrsministerium nicht geplant, eine Winterreifenpflicht für PKW einzuführen.

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Motorradfahren mit Sweatshirt und Jeans? Keine gute Idee!

Deutscher Exklusivbericht!
brittanyBrittany Morrow fiel vor etwa einem Jahr bei hohem Tempo vom Motorrad ihres Freundes, nur mit Sweatshirt und Jeans bekleidet. Ihre schweren Narben, die von den knochentiefen Abschürfungen stammen, werden sie ihr Leben lang daran erinnern. Auf SpeedFreakInc erzählte sie im Oktober 2006 ihre Geschichte: wie es zum Unfall kam und wie schmerzhaft und lange ihr Weg der Genesung gewesen ist (SpeedFreakInc gibts nicht mehr, der Originaltext ist nun auf Brittanys Website Rock The Gear abrufbar).
Exklusiv im deutschen Sprachraum haben wir die Erlaubnis eingeholt, Brittanys Geschichte auf Deutsch zu übersetzen. Sie soll allen Bikern eine Warnung sein:
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Der Roller aus dem Baumarkt

Wer besonders billig motorisiert sein will, kann sich heutzutage bereits im Baumarkt oder im Autozubehörhandel einen fahrbaren Untersatz besorgen. Oft gibts irgendwelche Billigstangebote, No-Name-Roller um sagenhafte Preise weit unter 1000 Euro – neu und aus China oder Korea. Die deutsche Zeitschrift „Motorradfahrer“ hat letztens versucht, so ein Gerät zu kaufen (was schon nicht ganz leicht war) und dann auch noch zu testen (was noch viel schwieriger gewesen sein dürfte). Nun steht der Testroller bei ebay zum Verkauf (als Haftgrund für zwei Aufkleber) – und die komplette Artikelserie fein säuberlich gescannt ebenfalls mit in der Artikelbeschreibung. Und die ist wirklich lesenswert – man sollte sich gut überlegen, ob man ein Moped wirklich im Diskontmarkt kaufen will oder sich nicht doch besser an einen Fachhändler mit Markenware wendet. Wer billig kauft, kauft teuer…
(gefunden im MoppedBlog)

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Das schnellste Auto der Welt

Dieser Vauxhall Victor, Baujahr 1972, ist das schnellste strassenzugelassene Auto der Welt. Das Fahrzeug wurde vom Besitzer selbst aufgebaut und hat etwa 150.000 Euro an Umbaukosten verschlungen. Der Motor ist ein 9,3-Liter-V8 mit zwei gewaltigen Turboladern, die den Motor auf sagenhafte 2200 PS(!) aufblasen. Damit gelingt der Sprint von 0 auf 100 km/h in einer Sekunde, die Viertelmeile ist aus dem Stand nach 7,8 Sekunden durchfahren. Der Durst des Gerätes ist allerdings auch gewaltig: 50 Liter auf 100 km bei normalem Strassenbetrieb dürfen es schon sein, im Rennbetrieb eher (viel) mehr. Jeder Ausfahrt folgen aus Sicherheitsgründen mehrstündige Motorinspektionen. (gefunden am TechEBlog)
Bei uns gibts ebenfalls das Video dazu: Weiterlesen →

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Der Scuderi-Motor – die Zukunft des Motorenbaus?

ScuderimotorDerzeit geistern Videos eines neuartigen Motorenkonzeptes durchs Internet, das durchaus vielsversprechend aussieht. Der Scuderi-Druckluft-Hybridmotor erinnert von der Konstruktion her auf den ersten Blick an den legendären Puch-Zweitakt-Doppelkolbenmotor, der bis 1970 gebaut wurde. Die einzige echte Gemeinsamkeit stellt allerdings die Kolbenanordnung dar.
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Smart-Kopie

Gefälschte Uhren und T-Shirts kennt man ja aus diversen Urlaubsländern. Nun werden auch komplette Autos nachgebaut: die Firma CMEC aus Suzhou in China hat das Design des Smart fortwo 1:1 kopiert, einziger Unterschied zum Original ist der Elektroantrieb, der den Zwerg bei einer Reichweite von 100 km gerade mal auf 55 km/h beschleunigen soll. Die Plagiate sollen ab 2007 in Europa zum Preis von 4200 Euro verkauft werden, angeblich befinden sich bereits die ersten Exemplare in Ungarn und Großbritannien. Die Anwälte des Mutterkonzerns Daimler-Chrysler sind bereits dabei, mögliche rechtliche Schritte zu überprüfen.

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