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Die hohe Schule des Driftens

Ein Wort gleich zu Beginn: natürlich haben derlei Spielereien im normalen Strassenverkehr nix zu suchen. Es ist aber trotzdem faszinierend zuzusehen, wenn jemand sein Fahrzeug auf abgesperrter Strecke so richtig quer bewegen kann. Denn richtiges Driften ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht. Man darf davon ausgehen, daß bis zur Perfektion eine Menge Blech verbeult wird. Eine Menge Driftvideos finden sich auf driftingvid.com und im Forum auf www.drift.com. Dort gibts auch eine Menge Bilder!
Für österreichische Driftkünstler gibts sogar eigene Wettbewerbe unter der Schirmherrschaft des ÖAMTC. Wer sich in dieser quertreibenden Art der Fortbewegung üben will, für den bietet der Club auch Driftkurse auf eigenem Übungsgelände an.
Ebenso fein anzusehen, aber weit billiger umzusetzen: der perfekte Drift mit ferngesteuerten Autos. Es ist unglaublich, mit welcher Präzision man selbst diese Miniaturflitzer bewegen kann (wenn mans kann).

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Autorennen auf der Kartbahn

Sensationelle Videos gibts derzeit auf der Schweizer Rennsportseite dasracingteam.ch zu sehen: am 1. April wurde bereits zum 5. Mal ein Rennsportevent in der Karthalle Roggwil abgehalten. Und auf den zugehörigen Videos sieht man die bunte Fahrzeugmischung dieses Fun-Rennens: von Formel Ford über Saab, Lotus, verkürzte Nissan Micra und einige nicht identifizierbare Eigenbauten bis zu Lancia reicht das Spektrum. Eine Bildergalerie gibts dazu auch. Spaß gemacht dürfte es allen haben. Wohl am spektakulärsten anzusehen ist die Fahrt von Bruno Ianiello auf Lancia S4 – kaum zu glauben, wie der Mann das Auto durch die engen Kurven prügelt.

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McLaren F1 im Crashtest

Der folgende Beitrag wird möglicherweise bei Automobilfans leichte Magenverstimmungen auslösen: der McLaren F1 wurde bei der Motor Industry Research Association (MIRA) einem Crashtest unterzogen. Das folgende Video zeigt, daß der F1 durch sein Kohlenfaser-Monocoque eine unglaubliche Stabilität aufweist. Immerhin ist der F1 das erste Auto, daß nach dem Test aus eigener Kraft die Prüfhalle verlassen konnte!(gefunden bei Motor Authority)
Der McLaren F1 wurde übrigens schon von so bekannten Persönlichkeiten wie Rowan Atkinson, VW-Chef Bernd Pischetsrieder und sogar vom McLaren-Boss Ron Dennis höchstpersönlich geschrottet. Einige weitere gecrashte F1 finden sich auf wreckedexotics.com. Wenn man überlegt, wie wenige dieser exklusiven Autos eigentlich gebaut wurden, ist die hohe Wrackdichte doch bemerkenswert. Weiterlesen →

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Nur noch 6 Tage bis zum Start der Formel-1-Saison 2007

Alle F1-Fans freuen sich schon auf kommenden Sonntag, wenn der lange, rennlose Winter endlich ein Ende hat und in Australien die 2007er-Boliden erstmals Rennluft schnuppern dürfen. Aktuell gibts auf Formel1.de einerseits eine Zusammenfassung der Regeländerungen für 2007 und andererseits einen „Stand der Dinge“: Teams, Fahrer, Schlüsselfiguren der heurigen F1-Saison, die eine der spannendsten seit Jahren werden dürfte. Die aktuellsten F1-News lassen sich übrigens auch als RSS-Feed abonnieren!

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Mit Dieselpower Rennen gewinnen

Audi zeigt heuer eindrucksvoll, wie stark moderne Dieseltechnik mittlerweile geworden ist: nach dem sensationellen Sieg im klassischen 24-Stunden-Rennen von Le Mans holte sich Audi mit den Fahrern Allan McNish und Dindo Capello nun auch den Meistertitel in der ALMS (American Le Mans Series).
Der Audi R10 TDI ist eine interessante Konstruktion mit einem V12-Motor mit Doppelturbolader und 5,5 Litern Hubraum. Die Leistung liegt bei über 650 PS, die nur mit einem Mindestgewicht des Wagens von 925 kg beschäftigt sind. Dementsprechend heftig darf man sich die Beschleunigungswerte dieses Monsters vorstellen. Laut Audi handelt es sich beim Motor um den spezifisch leistungsstärksten Diesel, den es auf der Welt gibt. Als Einspritzanlage wird Common-Rail eingesetzt, allerdings mit Drücken weit über den 1600 bar aus den Serien-Audis. Ungewöhnlich für einen Rennmotor und gewöhnungsbedürftig für die Fahrer ist weiters das hohe Drehmoment schon fast ab Leerlaufdrehzahl, das nutzbare Drehzahlband liegt bei niedrigen 3000-5000 U/min. Das Ziel der Audi-Techniker ist es, die hohe Zuverlässigkeit des technischen Vorgängers dieses Motors zu erreichen: im „alten“ Audi R8 TDI gab es bei 77 Renneinsätzen keinen einzigen(!) Motorschaden!

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