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Wenn der Zug kommt

Bahnübergänge haben ihre Tücken. Das zeigt sich schon daran, dass jedes Jahr einige Autofahrer dran glauben müssen, weil sie den herannahenden Zug nicht gesehen haben oder aus Ungeduld (oder einfach Blödheit) einen geschlossenen Bahnschranken umfahren. Denn die beste Sicherung eines Bahnübergangs nützt nichts, wenn ein Idiot darauf trifft:

Es geht auch noch knapper, denn auf unbeschrankten Bahnübergängen sind noch engere Kontakte mit dem Zug möglich:

Doch auch zu Fuß lassen sich haarsträubende Szenen produzieren, wenn man den Zug nicht wahrnimmt (denn „übersehen“ kann man so ein Riesenteil ja wohl kaum). Bei solchen Szenen ziehts einem jedenfalls die Schuhe aus.

Autor: Ernst Michalek

Ausgebildeter KFZ-Techniker, Internetspezialist, geprüfter Fahrschullehrer. Fährt & repariert alte Autos. Fährt Tretroller. Liebt Benzingeruch und Autorennen. Auch online auf www.egm.at

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