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	<title>Tipps &#8211; drivenews</title>
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	<description>Weblog für mobile Menschen - online seit 2006</description>
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	<title>Tipps &#8211; drivenews</title>
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		<title>Vorsicht, Betrüger: die KFZ-Variante eines uralten Internetbetrugs</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 16:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie eine der ältesten Internet-Betrugsmaschen beim Autokauf und -verkauf funktioniert und wie man sich schützen kann. <a href="https://www.drivenews.at/vorsicht-betrueger-die-kfz-variante-eines-uralten-internetbetrugs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p>Vorsicht, Benzinbrüder: wer ein Auto privat via Internet verkaufen will, der sollte auf eine der ältesten Betrugsmaschen im Netz gefasst sein, denn offenbar gibt es noch immer Menschen, die drauf reinfallen. Die folgende Anfrage erhielt etwa Anfang April ein älterer Herr auf sein Inserat, in dem er seinen Mercedes 220 CDi zum Kauf angeboten hatte:</p>
<blockquote><p>Von: Aaron Charles [mailto:aaroncharlesent@gmail.com]<br />
Gesendet: Dienstag, 5. April 2016 11:59<br />
An: xxx xxx<br />
Betreff: Re: Mercedes-Benz C 220</p>
<p>Thanks for the response, I&#8217;m glad its available and I&#8217;m interested in purchasing it, as long as its in perfect condition, i want to buy it for my inlaw as a surprise birthday gift but i work on the oil creek and I&#8217;m currently at Allegheny River in Venango Pennsylvania state, I won&#8217;t be able to come to view or purchase in person due to the nature of my job and present location, but thats not an issue i will arrange with a shipping company supervisor and pick up agents will handle everything concerning the signing of the paperwork and pick up process on my behalf, I will be making the payment by PayPal and i believe you have a verified PayPal account to receive the payment, I&#8217;ll be waiting to hear from you,</p>
<p>Thanks and waiting for your email</p></blockquote>
<p>Der angebliche Interessent befindet sich im Ausland, will das Fahrzeug unbesehen kaufen und von einer Spedition abholen lassen. Stets besteht er darauf, per PayPal zahlen zu wollen. Wenn der Verkäufer kein PayPal-Konto hat, dann versucht der Interessent den Käufer dazu zu überreden, sich eines anzulegen. <span id="more-1251"></span></p>
<p>Wenn man auf den Deal einsteigt, so erhält man kurz darauf ein (gefälschtes!) Mail von PayPal: das Geld ist da! Allerdings um etliches mehr als das Fahrzeug kosten soll. Die Differenz wird vom Interessent per Mail so erklärt: das seien die Transportspesen, die der Verkäufer doch bitte per Bargeldtransfer an die Spedition weiterleiten soll. Soweit scheint alles OK &#8211; Geld + Transportspesen liegen am PayPal-Konto des Verkäufers, also kann dieser den Transport doch getrost bezahlen. <strong>Und ist diese Kosten dann definitiv los (oft mehrere tausend Euro!), denn das Transportunternehmen existiert nicht, die Spur des Geldes ist im Ausland nicht mehr nachverfolgbar.</strong></p>
<h3>Zahlungen immer direkt bei PayPal prüfen!</h3>
<p><strong>Ob eine Zahlung bei PayPal eingelangt ist, sollte man IMMER nur auf paypal.com nachprüfen</strong> und sich nie nur auf E-Mails verlassen. Gerade neuen PayPal-Nutzern ist das oft nicht wirklich bewusst, was von diesen Betrügern schamlos ausgenutzt wird. Diese Form des Betrugs ist bei hochpreisigen Waren wie Autos oder Motorrädern besonders beliebt, da die Transportkosten für ein Fahrzeug ins Ausland durchaus bereits spannende Beträge ergeben.</p>
<h3></h3>
<h3>Auch Käufer sind gefährdet!</h3>
<p><a href="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/04/mercedes-w116-280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-1252 size-medium" src="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/04/mercedes-w116-280-300x225.jpg" alt="mercedes-w116-280" width="300" height="225" srcset="https://drivenews.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/04/mercedes-w116-280-300x225.jpg 300w, https://drivenews.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/04/mercedes-w116-280-1024x768.jpg 1024w, https://drivenews.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/04/mercedes-w116-280-768x576.jpg 768w, https://drivenews.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/04/mercedes-w116-280.jpg 1113w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Doch nicht nur Verkäufer sollen reingelegt werden, es funktioniert offenbar auch umgekehrt. Letztens entdeckte ein Bekannter einen wunderschönen, antiken Mercedes 280 W116 in gutem Zustand auf Autoscout24.de &#8211; vor wenigen Jahren restauriert, relativ niedriger Kilometerstand, fairer Preis von € 4.385 &#8211; ein Schnäppchen geradezu. Auf seine Anfrage erhielt er folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>Hallo,</p>
<p>Zunächst einmal entschuldige ich mich für die späte Antwort, ich war mit meiner Arbeit sehr beschäftigt.<br />
sind Sie noch daran interessiert, mein Fahrzeug zu kaufen?</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Interesse an meinem:<br />
Mercedes Benz 280SE<br />
4000 EUR<br />
08.1978, 227.829 km, Benzin, 136 KW / 184 PS.</p>
<p>Ich habe Ihnen zusätzliche Fotos meines Fahrzeugs weitergeleitet, damit Sie sehen können, dass es sich in einem sehr guten Zustand befindet.</p>
<p>Es ist ein Nichtraucher-Auto und wird mit neuen Winterreifen übergeben + 4 Sommerreifen in gutem Zustand. Der Pickerl gilt noch bis 11/2016. Das Servicebuch ist ebenfalls vollständig. Es handelt sich um ein normales österreichisch Fahrzeug mit österreichisch Papieren (Fahrzeugbrief u. Fahrzeugschein) sowie österreichisch Nummernschild.</p>
<p>Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie noch am Kauf meines Autos interessiert sind, so dass ich Ihnen mehr darüber erklären kann.</p>
<p>Ich warte auf Nachricht von Ihrer Seite.</p>
<p>Paul Lawel</p></blockquote>
<p>Es fällt im ersten Mail auf, dass plötzlich der Preis noch weiter gefallen ist. Ansonsten noch nichts ungewöhnliches. Das kommt dann im zweiten Mail:</p>
<blockquote><p>Hallo und vielen Dank für Ihr Interesse,</p>
<p>Mein Name ist Paul Lawel. Ich habe in Österreich gearbeitet (als ingenieur zu arbeiten) und während dieser Zeit habe ich das Auto gekauft. Jetzt bin ich wieder zuhause, und habe nur Probleme weil hier Versicherung und Anmeldegebühr sind sehr hoch. Da das Auto in Österreich zugelassen ist, wurde mir geraten, das auto in Österreich zu verkaufen, weil weniger kompliziert ist. Ich muss es schnell verkaufen, Sie können sich vorstellen, dass dies der einzige Grund ist, warum ich es zu einem so niedrigen Preis verkaufe.</p>
<p>Das Fahrzeug steht noch immer zum Preis von € 4.000 zum Verkauf. Das Fahrzeug wird wie in der Beschreibung angegeben verkauft, eindeutiges Eigentumsrecht, keine mechanischen Probleme, alles ist in Top-Zustand.</p>
<p>Ich lebe Gavle &#8211; Sweden, und das Auto ist hier bei mir.</p>
<p>Aufgrund Zeitmangels und meiner Arbeit muss ich das Auto über Ebay verkaufen, da sie optional einen sogenannten Ebay-Käuferschutz anbieten. Das heißt, dass die Bezahlung und die Registrierung auf Ihren Namen von ihnen abgewickelt wird. Wenn Sie interessiert sind, lassen Sie es mich bitte wissen, und ich werde Ihnen genau die einzelnen Schritte für den Abschluss der Transaktion erklären.</p>
<p>Alles wird sehr schnell ausgeführt, und Sie werden das Auto binnen 2 Tagen erhalten. Um eventuelle Zweifel bezüglich des Autos zu vermeiden, haben Sie gleichzeitig 5 Tagen Zeit oder maximal 300km, um das Auto zu testen und die Papiere zu überprüfen, also eine Zeitspanne in der Sie entscheiden können, ob Sie das Auto behalten wollen oder nicht. Mein Anwalt schlug mir diese Methode, weil das eBay kümmert sich um alle Details der Transaktion, inklusive Transport und die Übertragung der Fahrzeugpapiere in Ihrem Namen.</p>
<p>Wie auch immer, nutzen viele Geschäftsleute, dass die Methode, da ist die sicherste Lösung für ein Online-Geschäft. Die beiden Teile (Verkäufer und Käufer) geschützt sind. Der Verkauf wird streng nach den Regeln und Bestimmungen von Die Bundesregierung ablaufen.</p>
<p>Wo befinden Sie sich ?</p>
<p>Ich warte auf Ihre baldige Antwort .</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, Paul</p></blockquote>
<p>Plötzlich befindet sich das Auto in Schweden und soll via Ebay und mit &#8222;Käuferschutz&#8220; verkauft werden &#8211; den es bei Ebay nicht gibt! Lediglich bei Zahlung über <a href="https://www.paypal.com/at/webapps/mpp/buyer-protection">PayPal gilt ein Käuferschutz</a>, davon sind Fahrzeuge aber ausdrücklich ausgenommen (<a href="https://www.paypal.com/at/webapps/mpp/ua/buyerprotection-full">Pkt. 3.2</a>). Man kann davon ausgehen, dass dieses Auto nicht zum Verkauf steht, sondern der Käufer lediglich abgezockt werden soll.</p>
<p>Uns interessiert weiters: <strong>wem gehört dieser Mercedes?</strong> Es ist zu bezweifeln, dass der echte Besitzer davon weiß, dass Fotos seines Autos für Betrügereien eingesetzt werden!</p>
<h3>Zahlen Sie nichts im Voraus!</h3>
<p>Egal, wie schön das angebotene Auto auch scheint &#8211; keine Vorauszahlungen leisten, egal auf welchem Wege, sofern Sie das Fahrzeug nicht mit dem Verkäufer (Ausweis!) besichtigt haben und eine Probefahrt gemacht haben. Zahlen Sie weiters keinerlei Sicherungskosten, Überführungskosten, Sonderzahlungen, Anzahlungen, Bearbeitungsgebühren, Transportkosten oder ähnliches. Auch bei Bargeldtransfers via Western Union oder ähnlichen Dienstleistern ist ihr Geld bei solchen Angeboten definitiv weg.</p>
<p><a href="http://lebensraum.weblog.co.at/2010/10/15/achtung-betruger-die-immobilien-variante-des-uralten-internet-betruges/">Ein ähnlicher Trick wird übrigens seit Jahren auf Immobilienportalen probiert!</a></p>
<h3>Wie soll man reagieren?</h3>
<p>Am Besten: auf solche Mails nicht antworten. Sie können zwar Anzeige erstatten, aber ihr Geld ist in jedem Fall weg. Die Chancen sind äußerst gering, dass auch nur einem einzigen dieser Betrüger dadurch das Handwerk gelegt wird.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/vorsicht-betrueger-die-kfz-variante-eines-uralten-internetbetrugs/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eisglatte Straße &#038; schlechte Sicht &#8211; eine tödliche Kombination</title>
		<link>https://www.drivenews.at/eisglatte-strase-schlechte-sicht-eine-todliche-kombination/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man bei schlechter Sicht auf glatter Strecke zu flott unterwegs ist, kann das tödlich enden. In diesem Fall - gottseidank nicht. <a href="https://www.drivenews.at/eisglatte-strase-schlechte-sicht-eine-todliche-kombination/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="100" height="85" src="https://drivenews.at/wp-content/uploads/sites/4/2012/01/eisglatt-150x128.jpg" class="attachment-100x100 size-100x100 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></div><p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FhVGeIgLdlI"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-586" title="eisglatt" src="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2012/01/eisglatt.jpg" alt="" width="200" height="128" /></a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FhVGeIgLdlI">Schöner als in diesem Video</a> kann man nicht zeigen, was passieren kann, wenn man bei schlechter Sicht auf glatter Strecke zu flott unterwegs ist. Lieber 10 Minuten zu spät als ein Leben lang tot&#8230;<br />
Wir wünschen unseren Lesern ein unfallfreies Jahr 2012!</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/eisglatte-strase-schlechte-sicht-eine-todliche-kombination/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Anhänger pendelt oder: zwei Autos auf einmal zerlegen</title>
		<link>https://www.drivenews.at/wenn-der-anhaenger-pendelt-oder-zwei-autos-auf-einmal-zerlegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:48:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anhängerfahren will gelernt sein: warum ein Anhänger zu pendeln beginnt und was man dagegen tun kann <a href="https://www.drivenews.at/wenn-der-anhaenger-pendelt-oder-zwei-autos-auf-einmal-zerlegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="100" height="100" src="https://drivenews.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/11/anhaenger-150x150.jpg" class="attachment-100x100 size-100x100 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></div><p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p><a href="http://www.eblogx.com/Videos--Wie-man-zwei-Autos-auf-einmal-zerlegt-19371.html"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-506" title="zwei-autos-zerlegen" src="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2011/10/zwei-autos-zerlegen.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einer vernünftigen E-zu-B-Ausbildung wäre das nicht passert &#8211; dieser <a href="http://www.eblogx.com/Videos--Wie-man-zwei-Autos-auf-einmal-zerlegt-19371.html">Pechvogel zerlegt gleich zwei Autos auf einmal</a>. In diesem Fall geht die Aktion ohne Personenschaden aus, aber es kann weit schlimmer kommen. Blöderweise ist meist der Fahrer schuld, plötzliche technische Defekte sind vergleichsweise selten. Man sollte daher die Ursachen kennen, warum ein Anhänger zu pendeln beginnt:</p>
<ul>
<li><strong>zu hohes Tempo</strong><br />
Mit dem Anhänger hinterm Auto fällt Tempobolzen sowieso aus. Abgesehen davon, dass ohnehin nur 80 oder 100 km/h je nach Anhängertyp erlaubt sind &#8211; selbst das kann zu viel sein!</li>
<li><strong>falsche Stützlast</strong><br />
Durch falsche Beladung lastet zu wenig oder zu viel Gewicht der Anhängerdeichsel. Bei zu geringer Stützlast beginnt das Gespann schon bei geringen Geschwindigkeiten zu pendeln. Aber auch zu hohe Stützlast kann zum Problem werden. Beachten Sie daher die vom Anhängerhersteller empfohlenen Werte, wobei sie die maximal zulässige Stützlast für die auf ihrem Fahrzeug montierte Anhängekupplung nicht überschreiten dürfen. unverzichtbares Helferlein dabei: eine Stützlastwaage, wie man sie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00C880DEU/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00C880DEU&amp;linkCode=as2&amp;tag=drivenews-21">um wenig Geld im gutsortierten Campingfachhandel oder online</a> bekommen kann. Als Faustregel für die minimale Stützlast gilt ca. 4% des zulässigen Anhängergewichts.<br />
Eine sehr anschauliche Demo, wie sich falsche Stützlast auswirkt, ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4jk9H5AB4lM">in diesem Video</a> zu sehen:</p>
</li>
<li><strong>Spurrillen/Spurwechsel<br />
</strong>Ein Gespann reagiert viel empfindlicher auf Spurrillen als ein PKW alleine. Abhilfe: wenn möglich etwas versetzt fahren, rechtzeitig Tempo reduzieren. Beim Spurwechsel sollte man hektische Lenkmanöver vermeiden. Kritsich und gefährlich kann es werden, wenn beide Dinge zusammenkommen: beim Spurwechsel aus Spurrillen heraus, etwa zum Überholen auf der Autobahn kann das Gespann unrettbar aufschaukeln.</li>
<li><strong>Wind</strong><br />
Wetterbedingter Wind ist unangenehm, wenn man mit einem Anhänger unterwegs ist, besonders bei stark wechselnder Windstärke und Böen. Achtung auch nach Tunnelausfahren, dort wartet oft heimtückischer Seitenwind. Und auch der Luftzug durch vorbeifahrende Fahrzeuge oder beim Überholen von LKW kann das Gespann in eine kritische Situation bringen.</li>
<li><strong>falscher Reifenluftdruck am Anhänger oder Zugfahrzeug</strong><br />
Bei zu geringem Luftdruck drohen einerseits Reifenüberhitzung und in weiterer Folge Reifenschäden, aber selbst wenn der Pneu das überlebt, leidet das Fahrverhalten unter zu wenig Druck. Empfohlene Werte findet man in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs.</li>
<li><strong>defekte Stoßdämpfer am Anhänger oder Zugfahrzeug</strong><br />
Defekte stoßdämpfer wirken sich schon im Solobetrieb dramatisch auf die Strassenlage eines KFZ aus, da bei defekten Dämpfern die Reifen &#8222;springen&#8220;, dadurch weniger Bodenhaftung und daher weit weniger Kräfte übertragen können. Umso wichtiger sind funktionierende Stoßdämpfer beim Gespannfahren. Daher mindestens einmal jährlich die Funktion überprüfen lassen. Das kann man um wenig Geld bei der jährlichen §57a-Überprüfung bei einem Automobilklub mit erledigen lassen.</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es mittlerweile auch technische Hilfen, die das Fahren mit Anhänger erleichtern, indem das Pendeln weitgehend verhindert werden soll: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Schlinger-Kupplung">Anti-Schlinger-Anhängekupplungen</a> und das <a href="http://www.al-ko.de/anhaengerkomponenten-caravans-zubehoer-atc.htm">Anti-Schleuder-System ATC</a> von Al-Ko können am Anhänger auch nachgerüstet werden, <a href="http://www.autobild.de/artikel/neues-anhaenger-esp-von-opel-45946.html">Opel</a> und <a href="http://www.bmw.com/com/de/insights/technology/technology_guide/articles/trailer_stabilisation_control.html">BMW</a> bieten ein ESP für Anhängerbetrieb an, das man beim Kauf eines neuen Autos dazubestellen muss.  Aber die Grenzen der Physik können die besten Helferlein nicht verschieben &#8211; wer ZU schnell fährt und ZU hektisch am Lenkrad kurbelt, wird trotzdem sein Gespann im Straßengraben versenken.</p>
<p><strong>Was kann man aber tun, wenn der Anhänger pendelt?</strong></p>
<p>Es geistern viele &#8222;Hausmittel&#8220; und schlichtweg falsche Ammenmärchen herum, die angeblich helfen sollen, wenn das Gespann zu pendeln beginnt. Mittlerweile wurden die verschiedenen Tipps ausgiebig getestet und viele dieser Dinge haben sich als Blödsinn herausgestellt (völliger <span style="text-decoration: underline">Unfug</span> ist es etwa, noch zusätzlich Gas zu geben, um<em> &#8222;das Gespann zu strecken&#8220;</em>).<br />
Die <strong>einzig richtige Reaktion</strong>, wenn das Gespann zu pendeln beginnt: Lenkrad festhalten, NICHT gegenlenken (das verstärkt das Pendeln!) und beherzt auf die Bremse treten, um rasch Geschwindigkeit abzubauen. So überleben sowohl Fahrer als auch Gespann diese kritische Situation.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/wenn-der-anhaenger-pendelt-oder-zwei-autos-auf-einmal-zerlegen/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Auto richtig einwintern</title>
		<link>https://www.drivenews.at/auto-einwintern/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[einwintern]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige wenige Handgriffe, mit denen man sicher sein kann, dass der automobile Liebling im Frühjahr wieder problemlos läuft. <a href="https://www.drivenews.at/auto-einwintern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="100" height="100" src="https://drivenews.at/wp-content/uploads/sites/4/2010/10/winter-150x150.jpg" class="attachment-100x100 size-100x100 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></div><p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p><a href="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2010/10/winter.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-463" title="winter" src="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2010/10/winter-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Winter naht in Riesenschritten und bereits in wenigen Wochen wird das Wetter nicht mehr ideal sein, um automobile Kostbarkeiten Gassi zu führen. Für Besitzer von Oldtimern und Cabrios als Zweitfahrzeug wird es also bald Zeit, das Auto einzuwintern, also fachgerecht zu lagern, damit im Frühjahr unbesorgt losgefahren werden kann. Dazu sind nur einige wenige Handgriffe nötig, die aber wesentlich für die Lebensdauer deines Lieblings sein können:<span id="more-42"></span></p>
<ol>
<li>Fahrzeug volltanken und gründlich waschen<br />
Durch das Volltanken kann der Tank innen nicht rosten (egal bei Kunststofftanks) und die gründliche Wäsche verhindert, daß agressiver Schmutz über den Winter Zeit hat, den Lack ernsthaft zu schädigen (man denke nur an Vogelkacke, die äusserst ätzend sein kann). Unterbodenwäsche nicht vergessen! Spezialtipp: vor dem Volltanken noch eine Dose Kraftstoffsystemreiniger in den Tank geben</li>
<li>Innenraum reinigen, Aschenbecher leeren, allfällige Speisereste (Mc-Donalds-Sackerl!) wegwerfen</li>
<li>Felgen reinigen &amp; konservieren<br />
Entsprechende Reinigungs- und Pflegemittel gibts im Fachhandel</li>
<li>Frostschutz im Kühler prüfen (mindestens tauglich bis -20°) und ggf. ergänzen oder tauschen.</li>
<li>Ölwechsel<br />
Dazu gibts mehrere Meinungen. Wir empfehlen, das Öl VOR dem Winter zu wechslen, da die Alterung bei modernen Ölen so gut wie nicht mehr stattfindet und so die ganzen Schweb- und Schadstoffe, die sich im alten Öl bereits angesammelt haben, aus dem Motor draussen sind.</li>
<li>Trockene, belüftete Garage suchen und Fahrzeug darin parken.<br />
Wichtig ist die gute Belüftung &#8211; geheizt muß die Garage nicht zwingend sein!</li>
<li>Reifendruck um 1 bar erhöhen<br />
Durch den unweigerlichen leichten Luftverlust über den Winter bleibt so der Luftdruck auch am Ende des Winters noch im grünen Bereich.</li>
<li>Fahrzeug aufbocken, sodaß die Räder zwar entlastet werden, aber noch leicht den Boden berühren<br />
So entstehen einerseits keine Flachstellen an den Reifen, andererseits kann auch nicht viel passieren, wenn das Fahrzeug von einem der Böcke abrutscht (wenn sich jemand anlehnt o.ä.)</li>
<li>Beim Cabrio: Verdeck mit Verdeckpflegemittel einlassen, damit das Gewebe geschmeidig bleibt<br />
Achtung: richtiges Mittel kaufen, Pflegemittel für Kunststoff-Verdeckstoff sind möglicherweise nicht für Stoffverdecke geeignet und umgekehrt.</li>
<li>Türen-, Hauben-, Fensterdichtungen mit Gummipflegestift einstreichen<br />
Das hält die Dichtungen geschmeidig</li>
<li>Schlösser, Scharniere an Türen und Hauben sowie das Verdeckgestänge schmieren<br />
Geht am besten mit WD40</li>
<li>Bei versperrten Einzelgaragen möglich: Türen und Hauben leicht öffnen, Innenbeleuchtung ausschalten<br />
Dadurch bleiben die Türgummis länger fit (und durch die ausgeschaltete Innenbeleuchtung wird die Batterie nicht entleert).</li>
<li>Beim Cabrio und ebenfalls nur in der Einzelgarage empfehleswert: Verdeck-Verriegelung öffnen, sodaß der Verdeckstoff nicht den ganzen Winter unter Spannung steht.<br />
Achtung: durch den entstehenden kleinen Spalt staubts ins Fahrzeug, wenn das Auto nicht unter einer Abdeckplane steht!</li>
<li>Batterie ausbauen (Minuspol zuerst abklemmen !!!!!!) und getrennt vom Fahrzeug lagern. Alle 6 Wochen aufladen.<br />
Alternative: Spezialladegerät an die Batterie anklemmen und an den Strom anschließen. Diese Ladegeräte simulieren normalen Gebrauch der Batterie (Laden/Entladen). Vorteil dieser Methode: das Motorsteuergerät merkt sich seine Korrekturwerte und die Radioprogrammierung geht nicht verloren. Ausserdem erspart man sich den Aus- und Einbau der Batterie. Empfehlenswert (und bereits seit mehreren Jahren privat bei mir im Einsatz) etwa der Batterie-Conditioner, den es bei A.T.U. um knapp 40 Euro gibt oder etwa der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0019ET3PO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0019ET3PO&amp;linkCode=as2&amp;tag=drivenews-21">WAECO Battery Conditioner</a>, erhältlich bei Amazon um etwa 45 Euro.</li>
<li>Scheibenwischer abheben</li>
<li>Mausefalle aufstellen</li>
<li>Wagen mit atmungsaktiver Plane abdecken<br />
Innerhalb einer trockenen Garage ungeschlagen: Flanellplane</li>
</ol>
<p>So sollte das Auto den Winter unbeschadet überstehen und fit für die nächste Saison sein.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/auto-einwintern/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Winterreifenpflicht ab 1. November 2009!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[pflicht]]></category>
		<category><![CDATA[pkw]]></category>
		<category><![CDATA[schneeketten]]></category>
		<category><![CDATA[situativ]]></category>
		<category><![CDATA[winterreifen]]></category>
		<category><![CDATA[winterreifenpflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[LKW über 3.5 Tonnen müssen zwischen 1.11. und 15.3. generell und immer, PKW nur bei <em>“winterlichen Fahrverhältnissen”</em> rundum mit Winterreifen ausgerüstet sein. Alle Details natürlich - in den Drivenews!  <a href="https://www.drivenews.at/winterreifenpflicht-ab-1-november-2009/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p>Nicht vergessen: es bleiben nur mehr wenige Tage, um rechtzeitig zum 1. November am eigenen Kraftfahrzeug Winterreifen montieren zu lassen. <a href="https://www.drivenews.at/?p=202">Seit letztem Jahr</a> gilt ja von 1.11. bis 15.3. die <em>&#8222;situative Winterausrüstungspflicht&#8220;</em>, wenn das KFZ also zwischen 1. November und 15. April bei <em>“winterlichen Fahrverhältnissen”</em>, also Eis, Schnee und Matsch gefahren werden soll, müssen entweder rundum Winterreifen (mit mehr als 4mm Restprofiltiefe!) montiert sein oder an mindestens zwei Antriebsrädern Schneeketten verwendet werden (was aber nur auf durchgehender Schneefahrbahn erlaubt ist). LKW über 3.5 Tonnen müssen in diesem Zeitraum unabhängig von den Straßenverhältnissen mit Winterreifen ausgerüstet sein.<br />
Alle Details dazu finden sich <a href="https://www.drivenews.at/?p=202">in unserem Artikel vom letzten Jahr</a> &#8211; die Fakten haben sich seither nicht geändert.<br />
Allzeit gute Fahrt &#8211; und gleich morgen den Termin beim Reifenhändler vereinbaren!</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/winterreifenpflicht-ab-1-november-2009/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Gebrauchtwagen-Check online</title>
		<link>https://www.drivenews.at/gebrauchtwagen-check-online/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 21:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[gebrauchtwagen]]></category>
		<category><![CDATA[kaufüberprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[öamtc]]></category>
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					<description><![CDATA[Sicherheit beim Fahrzeugkauf - entlarven Sie die gröbsten Gurken in Eigenregie! <a href="https://www.drivenews.at/gebrauchtwagen-check-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p>Der ÖAMTC hat ein nettes neues Feature auf der Website: den <a href="http://www.oeamtc.at/gebrauchtwagencheck/">Gebrauchtwagen-Check</a>. Aufgeteilt in 8 Hauptgruppen mit dutzenden Unterpunkten wird sehr ausführlich darauf eingegangen, welche Dinge man beim Gebrauchtwagenkauf beachten sollte und was man am zukünftigen Wunschfahrzeug selbst überprüfen kann. Werbehintergrund sind natürlich die Kaufüberprüfungen, die man (no na) beim ÖAMTC machen lassen kann und auf die bei heiklen Prüfpositionen immer wieder verwiesen wird. Man erhält aber schon durch die Tipps auf der Website ein derart umfangreiches Basiswissen, dass man wenigstens die gröbsten Gurken in Eigenregie entlarven kann. Dafür gibts auch einige Checklisten zum Download.<br />
Ein Tipp aus eigener Erfahrung: nie-nie-niemals ein Auto kaufen, in das man sich &#8222;verliebt&#8220; hat. Denn auch beim Autokauf macht Liebe blind &#8211; und meist gibts bessere Exemplare um weniger Geld.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/gebrauchtwagen-check-online/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ab Samstag: Winterreifenpflicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 13:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder doch nicht? Wir klären auf: wer Winterreifen montiert haben muss, wann die Winterreifenpflicht gilt und wer sich den Kauf von Winterreifen ersparen darf <a href="https://www.drivenews.at/ab-samstag-winterreifenpflicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p>Mit der <a href="http://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/recht/kfgesetz/erlaesse/winterreifenpflicht.html">29. KFG-Novelle</a> wurde Anfang 2008 auch eine Winterreifenpflicht für KFZ bis 3,5 Tonnen eingeführt. Seit 2006 galt ja bereits für LKW über 3,5 Tonnen eine generelle Ausrüstungspflicht von 15. November bis 15. März (wir <a href="https://www.drivenews.at/?p=44">haben berichtet</a>). Damals war übrigens noch keine Rede davon, eine Winterreifenpflicht auch für PKW einzuführen. Daran sieht man, wie schnell sich politische Meinungen hierzulande ändern können!</p>
<p>Die Winterreifenpflicht für PKW, die erstmals mit 1. November beginnt, geht nicht so weit wie bei den LKW, denn PKW müssen entgegen anderslautenden Gerüchten nicht zwingend mit Winterreifen bestückt sein. Es gilt eine <em>&#8222;situative Winterausrüstungspflicht&#8220;</em>:<strong> </strong>Lediglich wenn das KFZ zwischen 1. November und 15. April bei <em>&#8222;winterlichen Fahrverhältnissen&#8220;</em>, also Eis, Schnee und Matsch gefahren werden soll, müssen entweder rundum Winterreifen montiert sein oder an mindestens zwei Antriebsrädern Schneeketten verwendet werden (was wiederum nur auf durchgehender Schneefahrbahn erlaubt ist). Die Einschätzung der Fahrbahnverhältnisse obliegt dabei dem Fahrer (und wenn ein Unfall passiert, wohl auch dem zuständigen Versicherungsgutachter). Als Winterreifen gelten Reifen mit der Kennzeichnung <em>&#8222;M&amp;S&#8220;</em>, <em>&#8222;M.S&#8220;</em> oder <em>&#8222;M+S&#8220;</em> mit einer Mindestprofiltiefe von 4 mm (bzw. 5 mm bei den kaum mehr verwendeten Diagonalreifen), das alles gilt auch für Ganzjahresreifen oder Spikes. Wer sich nicht an diese Spielregeln hält, kann von der Polizei im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr gezogen und an der Weiterfahrt gehindert werden.</p>
<p>Wer sowieso nicht vor hat, sein Fahrzeug bei winterlichen Verhältnissen zu benutzen, der kann getrost auf Winterreifen verzichten &#8211; für parkende Fahrzeuge sind keine vorgeschrieben. Es haben auch <a href="http://web.archive.org/web/20081202192120/http://www.swr3.de:80/info/verkehr/Die_20sieben-Grad-Regel_3A_20eine_20Legende_3F/-/id=64132/nid=64132/did=219876/1rmt96x/">Tests des ADAC</a> gezeigt, daß die jahrelang vorgebetete Empfehlung, auch bei trockener Fahrbahn unter 7 Grad Aussentemperatur mit Winterreifen bessere Bodenhaftung und kürzere Bremswege zu haben, nichts weiter als eine moderne Legende sein dürfte &#8211; es gibt keine unabhängigen Tests, die das beweisen würden.</p>
<p>Ob auf einem PKW-Anhänger Winterreifen zu verwenden sind, ist nicht wirklich geklärt und definiert, wenn am Zugfahrzeug Spikes verwendet werden, dann müssen allerdings auch am Anhänger welche montiert werden.</p>
<p>Schneeketten sind weiterhin Pflicht, wenn das durchs Gebotszeichen &#8222;Schneeketten vorgeschrieben&#8220; angezeigt wird. Das gilt auch dann, wenn das Fahrzeug Winterreifen oder Spikes hat oder ein Allradfahrzeug ist (ausgenommen, eine Zusatztafel weist auf Ausnahmen hin!). Schneeketten dürfen nur auf durchgehender Schnee- oder Eisfahrbahn verwendet werden und/oder wenns durch das Gebotszeichen vorgeschrieben ist. Sie müssen an mindestens zwei Antriebsrädern der gleichen Achse verwendet werden.</p>
<p>Für LKW über 3,5 Tonnen gilt eine generelle Winterausrüstungspflicht, d.h. diese Kraftfahrzeuge müssen zwingend zwischen 1. November und 15. März (Busse) bzw. 15. April (alle anderen LKW) rundum mit Winterreifen ausgerüstet sein. Weiters müssen Schneeketten für mindestens zwei Antriebsräder in Fahrzeug mitgeführt werden.</p>
<p>Erschöpfend umfangreich findet man alle erdenklichen Infos dazu auf der Website <a href="http://www.winterreifen-pflicht.at/">www.winterreifen-pflicht.at</a>, die von der Fa. Denzel zusammengestellt wurde.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/ab-samstag-winterreifenpflicht/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ohne Vignette durch Slowenien? Es geht!</title>
		<link>https://www.drivenews.at/ohne-vignette-durch-slowenien-es-geht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Drivenews-Team war vor Ort und hat recherchiert, wie Sie ohne Vignette durch Slowenien nach Kroatien fahren können. Beruhigende Erkenntnis: es funktioniert! <a href="https://www.drivenews.at/ohne-vignette-durch-slowenien-es-geht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p><strong>ACHTUNG: der <a href="http://www.oeamtc.at/?type=article&amp;id=1129639&amp;menu_active=0193&amp;ref=mail/oeamtc.at/nl/verkehr/html/2008-06-26">Kreisverkehr bei Pesnica ist mautpflichtig</a> &#8211; daher gilt dieser Weg nicht mehr als Alternative. <a href="https://www.drivenews.at/?s=vignette+slowenien">Finden Sie in neueren Einträgen</a> aktuellere Alternativrouten!</strong><br />
<a href="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2008/10/maribor-stadtdurchfahrt.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-201" style="float: left;margin: 5px" title="maribor-stadtdurchfahrt" src="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2008/10/maribor-stadtdurchfahrt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem ja Slowenien pünktlich zum 1. Juli 2008 die <a href="http://www.oeamtc.at/?type=article&amp;id=1129639&amp;menu_active=0193&amp;ref=mail/oeamtc.at/nl/verkehr/html/2008-06-26">Vignettenpflicht für Autobahnen und Schnellstrassen</a> eingeführt hat, musste man selbst für das kurze Autobahnstück zwischen österreichischer Grenze und Maribor eine Halbjahresvignette zum Preis von 35 Euro lösen (wir haben ja <a href="https://www.drivenews.at/?p=195">darüber berichtet</a>). Letzte Woche war das Drivenews-Team vor Ort und hat recherchiert: wenn man lediglich von Spielfeld am direktesten Weg via Ptuj und Macelj nach Kroatien will, gibt es eine Alternativroute, auf der man der Mautpflicht entkommen kann! Und so gehts:</p>
<p>In Österreich bereits bei der Abfahrt Spielfeld die A9 verlassen und auf der B67 bis über die Grenze nach Slowenien. Nun immer geradeaus auf der Bundessstrasse 437 bis zum <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=46.59634&amp;lon=15.67202&amp;zoom=15&amp;layers=B000FTF">Kreisverkehr</a>, an dem die Bundesstrasse die Autobahn kreuzt und wo bis vor kurzem die Autobahn endete. Wer jetzt den Fehler begeht, auf die Schnellstrasse Richtung Maribor aufzufahren, hat Pech &#8211; denn diese Schnellstrasse namens H2 fällt auch unter die Mautpflicht!<br />
<strong>!!! UPDATE:</strong> auch der Kreisverkehr wurde vom Verkehrsministerium als mautpflichtig eingestuft &#8211; Quelle ist die <a href="http://www.oeamtc.at/?type=article&amp;id=1129639&amp;menu_active=0193&amp;ref=mail/oeamtc.at/nl/verkehr/html/2008-06-26">ÖAMTC-Website</a>. Man muss zwar nur einmal rundherum, aber trotzdem isses ein Risiko.<br />
Stattdessen einmal fast komplett um den Kreisverkehr herumfahren und die letzte Möglichkeit wieder Richtung <em>Lenard</em> abfahren, danach gleich rechts unter der Autobahn und der Schnellstrasse durch und immer geradeaus. In Maribor angekommen hält man sich Richtung <em>Dravograd &#8211; Centar</em>, danach links dem Verlauf der Vorrangstrasse folgen und über die Draubrücke fahren. Nach der Brücke weiter bis eine Kreuzung nach dem BauMax, dort links Richtung <em>Zagreb-Ptuj</em> abbiegen. Nun immer nur geradeaus und man gelangt direkt auf die Ausfallstrasse Richtung Ptuj und kroatische Grenze.</p>
<p>Der geringe Preis: etwa 10 Minuten mehr Fahrzeit für die Strecke Spielfeld-Macelj. Als Sonderservice haben wir natürlich auch die Streckenkarte für den etwas trickreichen Abschnitt ab Kreisverkehr bis zum Ortsende von Maribor <a href="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2008/10/maribor-stadtdurchfahrt.jpg">zum Download bereitgestellt</a>. Ersparen Sie sich die Vignette und gehen Sie um die 35 Euro lieber in Kroatien etwas essen!</p>
<p><strong>Disclaimer:</strong> diese Information wurde nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt &#8211; wir würden diese Strecke jederzeit wieder fahren. Natürlich übernehmen wir keinerlei Haftung dafür, ob sich die Gültigkeit dieser Info in Zukunft ändert oder ob Teile dieser Alternativroute gesperrt oder unpassierbar sein sollten oder ebenfalls als mautpflichtig ausgewiesen werden sollten. Ich trau den Slowenen alles zu.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/ohne-vignette-durch-slowenien-es-geht/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Stauinfo mit Google Earth</title>
		<link>https://www.drivenews.at/stauinfo-mit-google-earth/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 08:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ÖAMTC blendet Stauinfos in Echtzeit direkt in Satellitenbilder von Österreich ein <a href="https://www.drivenews.at/stauinfo-mit-google-earth/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p><a href="http://www.oeamtc.at/verkehr/"><img decoding="async" src="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2016/02/googleearth_oeamtc.jpg" class="alignleft size-full"></a>Der ÖAMTC bietet seit neuestem aktuelle <a href="http://www.oeamtc.at/verkehr/">Stau- und Baustelleninformationen für Österreich</a> an, die in Google Earth angezeigt werden. <a href="http://earth.google.de/">Google Earth</a> ist die kostenlose Satellitenbild-Software, die vom Suchmaschinenbetreiber Google entwickelt wurde. Nach einmaligen Download einer kleinen <a href="http://www.oeamtc.at/verkehrsservice/output/google/oeamtc_verkehrsservice.kmz">kmz-Datei</a>, die für die Aktualisierung der Daten sorgt, können die Infos direkt im Satellitenbild angezeigt werden. Mit Klick auf die Piktogramme können erweiterte Informationen zur Baustelle oder zur Verkehrswarnung abgreufen werden, etwa die Dauer der Bauarbeiten, eventuelle Tempolimits, Wartezeiten und dergleichen. Netterweise gibt es auch eine <a href="http://web.archive.org/web/20071121151519/http://www.oeamtc.at:80/gallery/index_text.php?domain=oeamtc&amp;galerie=OEAMTC-Verkehrsinformationen&amp;bild_aktiv=1&amp;diashow=no&amp;tempo=10">bebilderte Anleitung</a> zur Einbindung der Daten.<br />
Fazit: ein Pflichtdownload für autofahrende Google-Earth-Nutzer.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/stauinfo-mit-google-earth/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Radarwarnung um 178,95 Euro</title>
		<link>https://www.drivenews.at/radarwarnung-um-17895-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2007 09:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Safety]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem günstigen Navigationssystem und einem Internet-Download zuverlässig (und legal) vor stationären Radarboxen gewarnt werden - bei uns steht, wie das geht! <a href="https://www.drivenews.at/radarwarnung-um-17895-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag auf drivenews.at</p><p><img decoding="async" src="https://drivenews.egm.at/wp-content/uploads/sites/4/2017/04/blitzerdatenbank-1.jpg" class="alignleft size-full">Wer viel unterwegs ist, fährt naturgemäß bei vielen stationären Radarboxen vorbei. Alle Standorte weiß allerdings kaum jemand auswendig (alleine in Wien stehen ja dutzende dieser Kisten). Wievele das tatsächlich sind, macht erst ein Blick auf die <a href="http://www.scdb.info/de/software-karte/">Karte der Speed Cam Database</a> oder eine kurze <a href="http://www.radarfalle.de/radarfallen/">Bundeslandsuche auf radarfalle.de</a> klar (die beide übrigens auf dasselbe Datenmaterial zurückgreifen). Wenn schon alle datentechnisch erfasst sind, wäre es doch eine praktische Lösung, sich automatisch bei Annäherung an eine derartige Box warnen zu lassen, um rechtzeitig Tempo zurücknehmen zu können. Schließlich stehen die Boxen ja laut Exekutive nur an Unfallschwerpunkten, somit ist gerade dort eine Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit im Sinne der Verkehrssicherheit (und eine Warnung vor den Boxen etwa per Navigationsgerät nicht gesetzeswidrig). Derzeit gibts eine besonders günstige Methode:<br />
Bei <a href="http://www.atu.de">ATU</a> gibts derzeit das wahrscheinlich billigste Marken-Navigationssystem Österreichs: der <span class="removed_link" title="http://www.garmin.at/show_produkt.php?prid=6&amp;pid=377">Garmin StreetPilot c510</span> wird um nur € 169.- angeboten. Das Ding ist zwar klein, aber durchaus ein brauchbares Einsteigergerät mit vorinstalliertem aktuellem Kartenmaterial von Österreich, Deutschland, Schweiz und Teilen von Tschechien. Ein interessantes Feature macht das Gerät für unsere Zwecke besonders interessant, nämlich die Möglichkeit, eigene POI(Points Of Interest)-Listen in den internen Speicher laden zu können. Diese POI werden dann akustisch bei Annäherung angekündigt. Auf gehts: <span id="more-100"></span><br />
Was wir benötigen:</p>
<p>&#8211; Garmin-Navigationssystem<br />
&#8211; USB-Verbindungskabel<br />
&#8211; das PC-Programm POI-Loader von der Garmin-Website<br />
&#8211; die POI-Datei von Radarfalle.de</p>
<ul>
<li>Zuerst lade Dir den POI-Loader von der Website <a href="http://www.garmin.com/extras/">www.garmin.com/extras/</a> herunter und installiere das Programm auf dem PC</li>
<li>Anschließend <a href="http://www.radarfalle.de/intern/register/">registriere Dich auf der Website radarfalle.de</a> (kostet 9.95 Euro). Dafür kann man danach die Radarfallen-Plugins für verschiedene Routenplaner kostenlos herunterladen sowie ein ganzes Jahr lang Updates dafür beziehen. Man kann mit Kreditkarte oder PayPal bezahlen.</li>
<li>Nach der Registrierung kann man das <a href="http://www.radarfalle.de/software/garmin.php">Radarfallenplugin für den Garmin POI Loader</a> herunterladen. Im Downloadfenster die gewünschten Länder auswählen (sinnvollerweise dieselben, die auch am Garmin vorinstalliert sind, also D,A,CH) und &#8222;Trennung nach einzelnen Kategorien&#8220; anhaken. Damit werden die Radarfallen später sogar mit zugehöriger (Blitz-)Geschwindigkeit angezeigt, wenn die Info vorhanden ist. Die heruntergeladene ZIP-Datei in einen Ordner am PC entpacken.</li>
<li>Garmin-Gerät am PC mit USB-Kabel anstecken und das vorher installierte Programm POI-Loader starten. &#8222;Weiter&#8220; klicken.</li>
<li>Im folgenden Bildschirm sollte das Programm das Garmin-Gerät automatisch finden. Wenn nicht: &#8222;Gerät suchen&#8220; anklicken, dann &#8222;Weiter&#8220;</li>
<li>Im folgenden Bildschirm im oberen Feld das Verzeichnis aussuchen, in das Du vorher die Radarfallen-Daten entpackt hast. Die anderen Einstellungen unverändert lassen</li>
<li> Im folgenden Schritt wird die Liste am Garmin installiert. Voilá &#8211; ab sofort warnt das Navi 400 Meter vor einer Radarbox &#8211; genug Zeit also, um nach einem Blick auf den Bildschirm gegebenenfalls das Tempo noch zu verringern.</li>
</ul>
<p>Anmerkung: die Plugins auf radarfalle.de gibts auch für viele andere Navigationssysteme, wie etwa TomTom, Falk, Becker uvm. Eine vollständige <a href="http://www.radarfalle.de/software/">Liste gibts auf der Website</a>.</p>
<p>Kommentare willkommen - <a href="https://www.drivenews.at/radarwarnung-um-17895-euro/#respond">Schreib Deinen!</a><br>&copy; www.drivenews.at</p>]]></content:encoded>
					
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