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Fahrschule Bozzetto

Bereits 2001 schuf der Italiener Bruno Bozzetto diesen herrlichen Flash-Film namens Yes/No, in dem zu sehen ist, wie es einem ergeht, wenn man sich immer an die Regeln hält. Prädikat: sehenswert!
Den älteren Websitebesuchern wird die wohl bekannteste Figur von Bozzetto noch geläufig sein. Aus seiner spitzen Feder stammt auch der Comicheld Herr Rossi, der in den 80er-Jahren auch im österreichischen TV zu sehen war.

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Radrouten planen mit Bikemap.at

Auch eingefleischte Autofahrer zieht es manchmal mit dem Fahrrad in die freie Natur. Auf der Internetplattform bikemap.at kann man bereits vor der Abfahrt seine Radroute online planen. Die Kartenfunktionen wurden von Google Maps geborgt und um ein paar nette Features erweitert. Mit einem Zeichenwerkzeug können Radrouten Punkt für Punkt direkt in der Karte eingezeichnet werden. Die Länge der eingezeichneten Strecke wird automatisch mitberechnet, weiters wird von der gewählten Strecke ein Höhenprofil erstellt, damit man bereits vor Abfahrt weiß, worauf man sich einlässt. Die Routen werden gespeichert und sind dann auch anderen Websitebesuchern zugänglich. Wenn man eine Route ausgewählt hat, lassen sich weiters auf Panoramio verfügbare Fotos von Orten entlang der Strecke, Kilometermarker sowie Sehenswürdigkeiten einblenden. Fazit: gute Idee, brauchbar umgesetzt.

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SMS-Parken ist zu teuer – für die Stadt Wien

Laut einem letztens veröffentlichen Bericht des Rechnungshofes ist das m-parking, also das Bezahlen der Parkgebühr besonders kostenintensiv für die Stadt Wien: 2005 betrugen die Einnahmen 2,5 Millionen Euro, die Ausgaben dafür allerdings immerhin 1 Million Euro, also 40% der Einnahmen. Der Rechnungshof empfiehlt unter anderem, das m-parking mehr zu bewerben, damit es intensiver genutzt wird.
Wir von der drivenews-Redaktion empfehlen: macht die Abwicklung so einfach wie es etwa in Kroatien ist – durch eine schlichte SMS mit dem eigenen Kennzeichen an eine definierte Nummer zahlt man seine Parkgebühr. Die Anleitungen, obwohl textlich in Landessprache, versteht man selbst als Ausländer problemlos. Schnörkellos, ohne Internet-Registrierung oder Paybox-Konto oder anderem Schnickschnack (der zusätzlich Geld kosten würde).
Aber es wird wohl einen guten Grund haben, warum man die Abwicklung möglichst umständlich hält…
Update 21.8.2007: erst gestern wurde uns zugetragen, dass ein registrierter m-parking-Nutzer fast eine Stunde am Telefon verbringen musste, um nach einem Neuwagenkauf sein bei m-parking registriertes Kennzeichen ändern zu können! Nicht auszudenken, wie viel Geld hier täglich versenkt wird – denn auch die Zeit der m-parking-Kunden ist nicht gratis.

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Ghost Rider Lada Tuning

Kaum zu glauben, aber wahr: bei diesem Geschoss handelt es sich tatsächlich um einen Lada. Ein Enthusiast hat einen Lada 2105 derart aufgemotzt, daß die technische Basis kaum mehr zu erahnen ist. Leider haben wir von dem Fahrzeug nur Bilder gefunden und keinerlei technische Daten. Die Bilder erzählen aber einen ganze Menge über die Features dieses Liebhaberstücks: Breitreifen, Alufelgen, tiefergelegtes Fahrwerk, Überrollkäfig und Lederausstattung, Head-Up-Display für die Geschwindigkeit, Spoiler, Flügeltüren im Lambo-Style. Es wurde ein Sechszylindermotor verbaut, der von zwei Turboladern beatmet wird. Die Fahrleistungen dürften dementsprechend heftig ausfallen.

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Träume von gestern: Talbot Matra Bagheera

Der Matra Bagheera war ein französischer Sportwagen, der 1973 vorgestellt wurde. Eine Besonderheit des Fahrzeugs war die Sitzanordnung, denn der Matra hatte drei Sitzplätze – alle in der ersten Reihe. Eine weitere Besonderheit: der Bahgeera war eines der Fahrzeuge, die erstaunlich oft mit der ADAC-Asuzeichnung der „silbernen Zitrone“ für Autos mit rekordverdächtig vielen Mängeln geehrt wurde. Das Auto war auf einem Stahlrahmen aufgebaut, der mit Kunststoffteilen beplankt war. Dieses Know-How wurde zwar später bei der Produktion des Renault Espace genutzt, der Bagheera und sein Nachfolger Murena waren diesbezüglich offenbar noch Testmodelle, denn die meisten Exemplare hat der Rostteufel gefressen, da die Rahmen schneller rosteten als sie konserviert werden konnten. Der Bagheera gilt daher auch als nahezu unrestaurierbar, das tun sich nur die Mutigsten an. Und so ist die Versteigerung eines der Erstexemplare aus 1973 auf ebay ein mehr als seltenes Ereignis. Wie die Bilder zeigen, hat aber auch hier bereits der Zahn der Zeit recht heftig am Fahrzeug genagt. Mehr Info zum Bagheera hat der Spiegel sowie Wikipedia.
Auf der Website von Autoteile Roterberg (einem Matra-und Simca-Teilehändler) kann man in Bildern die Restaurierung von Bagheeras mitverfolgen und schöne Bilder des Nachfolgemodells Murena und seiner Restaurierung gibts auf dieser Website. Weiters gibts einen interessanten (englischen) Bericht zur Bagheera-Entwicklung auf rootes-chrysler.co.uk.

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Nelson Piquet verliert Führerschein

Wie die britische News-Seite Autocar berichtete, wurde dem ehemaligen Formel1-Weltmeister Nelson Piquet letztens der Führerschein wegen wiederholten Schnellfahrens und Parkvergehen entzogen. Der Ex-Champion muss nun einen einwöchigen Kurs zum Thema „Sicher Autofahren“ besuchen und eine Prüfung ablegen, um seinen Schein wieder zu bekommen. Es wird ihm jedenfalls im Kurs nicht langweilig werden, denn auch seine Frau wurde dazu verdonnert. Auch ihr Schein ist derzeit eingezogen, die Familie Piquet fährt also derzeit Taxi.