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Kreative VW-Käfer

Der VW Käfer ist ja heute fast schon völlig aus dem Strassenbild verschwunden. Schade eigentlich, denn dieser sympathische Vorläufer des VW Golf war ein für diese Zeit hervorragend standfestes und robustes Fahrzeug. Durch den damals üblichen Aufbau auf einer eigenen Bodenplatte, die mit der Karosserie nur mit dutzenden Schrauben verbunden war, eignete sich der Käfer auch wie kaum ein anderes Auto für wilde Kreativ-Umbauten, wie man sie an heutigen Autos nur mehr schwer oder gar nicht durchführen könnte. Hier sind Bilder von einigen dieser Umbauten gesammelt – macht das mal mit einem heutigen VW Golf!

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Radarwarnung um 178,95 Euro

Wer viel unterwegs ist, fährt naturgemäß bei vielen stationären Radarboxen vorbei. Alle Standorte weiß allerdings kaum jemand auswendig (alleine in Wien stehen ja dutzende dieser Kisten). Wievele das tatsächlich sind, macht erst ein Blick auf die Karte der Speed Cam Database oder eine kurze Bundeslandsuche auf radarfalle.de klar (die beide übrigens auf dasselbe Datenmaterial zurückgreifen). Wenn schon alle datentechnisch erfasst sind, wäre es doch eine praktische Lösung, sich automatisch bei Annäherung an eine derartige Box warnen zu lassen, um rechtzeitig Tempo zurücknehmen zu können. Schließlich stehen die Boxen ja laut Exekutive nur an Unfallschwerpunkten, somit ist gerade dort eine Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit im Sinne der Verkehrssicherheit (und eine Warnung vor den Boxen etwa per Navigationsgerät nicht gesetzeswidrig). Derzeit gibts eine besonders günstige Methode:
Bei ATU gibts derzeit das wahrscheinlich billigste Marken-Navigationssystem Österreichs: der Garmin StreetPilot c510 wird um nur € 169.- angeboten. Das Ding ist zwar klein, aber durchaus ein brauchbares Einsteigergerät mit vorinstalliertem aktuellem Kartenmaterial von Österreich, Deutschland, Schweiz und Teilen von Tschechien. Ein interessantes Feature macht das Gerät für unsere Zwecke besonders interessant, nämlich die Möglichkeit, eigene POI(Points Of Interest)-Listen in den internen Speicher laden zu können. Diese POI werden dann akustisch bei Annäherung angekündigt. Auf gehts: Weiterlesen →

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Die hohe Schule des Driftens

Ein Wort gleich zu Beginn: natürlich haben derlei Spielereien im normalen Strassenverkehr nix zu suchen. Es ist aber trotzdem faszinierend zuzusehen, wenn jemand sein Fahrzeug auf abgesperrter Strecke so richtig quer bewegen kann. Denn richtiges Driften ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht. Man darf davon ausgehen, daß bis zur Perfektion eine Menge Blech verbeult wird. Eine Menge Driftvideos finden sich auf driftingvid.com und im Forum auf www.drift.com. Dort gibts auch eine Menge Bilder!
Für österreichische Driftkünstler gibts sogar eigene Wettbewerbe unter der Schirmherrschaft des ÖAMTC. Wer sich in dieser quertreibenden Art der Fortbewegung üben will, für den bietet der Club auch Driftkurse auf eigenem Übungsgelände an.
Ebenso fein anzusehen, aber weit billiger umzusetzen: der perfekte Drift mit ferngesteuerten Autos. Es ist unglaublich, mit welcher Präzision man selbst diese Miniaturflitzer bewegen kann (wenn mans kann).