Permalink

0

Nicht vergessen: ab heute zwingend Vignette 2010 picken!

Vignette 2010Wer noch kein Autobahnpickerl hat, sollte spätestens heute vorm Befahren einer Autobahn oder Schnellstrasse noch in der Trafik vorbeischauen. Denn die Vignette 2009 war nur bis inklusive gestern gültig!

Alles über die Vignette:

Die Vignette 2010 gilt von 1.12.2009 bis inkl. 31.1.2011 und ist fliederfarben. Wenn man ohne Pickerl auf der Autobahn erwischt wird,hat man mindestens 120 Euro Ersatzmaut zu bezahlen. Wer kein Geld mit hat, dem droht eine Geldstrafe von 300 bis 3000 Euro. Vignetten schwänzen zahlt sich also eher nicht aus.

Aufkleben darf man die Vignette auf der Innenseite der Windschutzscheibe, nicht im direkten Blickfeld des Fahrers (Faustregel: das ist der Bereich, den der Scheibenwischer abdeckt) und nicht innerhalb eines ggf. vorhandenen Tönungsstreifens. Weiters muss man die Vignette direkt auf die Scheibe kleben, irgendwelche Zwischenfolien, Saugnapfkonstruktionen und dergleichen sind nicht erlaubt. Die Temperatur der Scheibe sollte mindestens 5 Grad betragen, evtl. vorher im Fahrzeug einheizen.  Mehr als zwei Vignetten sollten nicht aufgeklebt sein, daher alte Vignetten vor dem Aufkleben der neuen Vignette entfernen. Am elegantesten geht das mit einem Schaber für Ceranfelder (Vorsicht, aus leidvoller eigener Erfahrung weiß ich: die Dinger sind sausscharf!).

Wenn man die Vignette unabsichtlich schief aufgeklebt hat, muß man leider damit leben. Denn wenn man versucht, das Pickerl wieder abzulösen, reißen spezielle Streifen an der Vorderseite ab, die den Kleber ungültig machen. Dann darf man sich eine neue Vignette kaufen.

Weiters ist wie bisher die Trägerfolie mit der Seriennummer aufzubewahren – diese dient als Kaufnachweis, auch im Fall eines Scheibenbruchs.

Die Preise für PKW:
Jahresvignette 76,20 Euro
Zwei-Monats-Vignette 22,90 Euro
10-Tages-Vignette 7,90 Euro

Die Preise fürs Motorrad:
Jahresvignette 30,40 Euro
Zwei-Monats-Vignette 11,50 Euro
10-Tages-Vignette 4,50 Euro

Wer sich weiter ins Thema einlesen möchte, für den ist die Website der ASFINAG eine zwar staubtrockene, aber unbestechliche Informationsquelle.

Permalink

0

A5 bis Schrick und S1 Teilstück Korneuburg-Eibesbrunn eröffnet

Mit 31. Jänner wurde das S1-Teilstück Korneuburg -Eibesbrunn und der erste Teil der A5 von Eibesbrunn bis Schrick eröffnet. Das bringt allen Autofahrern im Norden Wiens wesentliche Erleichterungen. Man erspart sich am Weg nach Tschechien etwa ein großes Teilstück der B7, auch der Weg vom Marchfeld nach Korneuburg wird wesentlich kürzer. Erstmals wurde eine Autobahn von einem privaten Betreiber errichtet und wird auch von diesem betreut. Dieses PPP genannte Modell war angeblich zum Zeitpunkt der Bau-Ausschreibung die billigste Variante – Details dazu weiß der Standard.

Alle Infos zur neuen Autobahn sowie zur S1 finden sich auf der ASFINAG-Website. Auch der ÖAMTC hat übersichtlich alles Wissenswerte zu den neuen Strecken zusammengestellt.

Was jedenfalls in diesem Bereich für Autofahrer mit Navigationsgerät wieder nötig sein wird: DENKEN. Denn die neue Autobahn ist natürlich noch auf keiner Karte verzeichnet und die Info auch noch in keine Navisoftware eingeflossen.

Permalink

0

Bugatti Veyron: nicht nur Kaufen ist teuer!

Die technischen Daten des von Volkswagen entwickelten Supersportlers Bugatti Veyron sind beeindruckend: 16 Zylinder, 8 Liter Hubraum, 1001 PS. Der Preis ist es auch: um 1,309 Millionen Euro bekommt man auch bereits mehrere wirklich schöne Einfamilienhäuser in guter Lage. Aber nach einem Artikel auf autocar.co.uk ist es nicht nur extrem teuer, sich einen  zu kaufen – man muß sich auch das Besitzen dieses Autos leisten können. Der Preis für ein normales Service beträgt mit £12,866 (das sind 14.777 Euro!) soviel, wie normale Leute im Durchschnitt für einen Kleinwagen ausgeben. Im Vergleich dazu sind selbst die kolportierten Servicekosten für einen Ferrari Enzo von £1680 (entspricht € 1929.-) ein wahres Schnäppchen.

Doch damit nicht genug: auch ein Satz Reifen schlägt mit £23,500 (€ 26.992.-) ein heftiges Loch ins Budget. Das deshalb, weil die Reifen für dieses Fahrzeug auch die Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h schadlos aushalten sollten.  Dazu kommt, daß bei jedem vierten Reifenwechsel die Felgen röntgenisiert werden, um mögliche Spannungsrisse aufzuspüren. Diese Prozedur kostet £7050 (€ 8.097.-) pro Felge!

So wundert es uns nicht, daß etwa ein Bugatti-Besitzer das Fahrzeug per Anhänger zu seinen Lieblingsstrecken transportieren lässt und selbst lieber mit dem Privatjet anreist, weil das billiger kommt, als den Veyron auf eigener Achse quer durchs Land zu fahren. Probleme, die wir nie haben werden…

Permalink

0

Autowerbung von früher

Eigentlich als Inspirationsquelle für Grafiker gedacht, aber natürlich auch für Autofans sehr interessant: die Photoshop-Website psd-tuts hat 62 klassische Print-Anzeigen zusammengetragen, in denen für Autos Werbung gemacht wird. Wie sich die Welt doch verändert hat: 1971 hatte der Porsche 911 in der Top-Version 190 PS, heute hat das jeder bessere Minivan.

Permalink

1

Wir machen Musik – mit dem Auto!

Musik mit automobilem Hintergrund – das hatten wir vor einiger Zeit versprochen. Hier sind zwei Beispiele, wie man sogar MIT den Fahrzeugen Musik machen kann. Im ersten Video spielt eine Jazzband zum Rhytmus, den ein alter Dieseltraktor vorgibt. Video Nr. 2 zeigt den Techno-Jeep: der Song in Video wurde ausschließlich aus Sounds gemixt, die mit dem verwendeten Jeep erzeugt wurden. Viel Spaß!
Weiterlesen →

Permalink

0

Italienische Polizei zerstört ihren Lambo

Wir hatten vor einiger Zeit bereits einmal einen Bericht über Sportwagen im Polizeidienst. Auch in unserem Nachbarland Italien war einer im Einsatz – die Carabinieri durften sich über einen blauen Lamborghini freuen. Bis gestern: denn der Polizei-Lambo wurde in einen Unfall verwickelt und hat nur noch Schrottwert. Laut dem britischen Guardian crashte der Wagen in einige parkende Fahrzeuge, nachdem er von einem anderen Fahrzeug zum Ausweichen gezwungen worden war.

Permalink

1

Überholen ist gefährlich

ueberholenZu den gefährlichsten Manövern, die man als Autofahrer zu erledigen hat, zählt sicher das Überholen. Gegenverkehr, mangelnde Sicht und die Geschwindigkeitsdifferenz zum Vordermann bergen ein recht hohes Gefahrenpotential. Deshalb sollte eine solche Aktion gut überlegt und abgeschätzt werden, damit der Überholvorgang sicher und ohne Gefährdung von sich selbst oder anderen Verkehrsteilnehmern abgeschlossen werden kann. Geradezu lebensgefährlich wird es, wenn der Überholvorgang von Motiven wie Zorn oder Wut gesteuert wird, etwa die Wut auf den Vordermann weil dieser zu langsam unterwegs ist. Was dabei herauskommen kann, zeigt dieses Video: der Fahrer des weißen Mitsubishi setzt zum Überholen an, weil die Vordermänner ihm offenbar nicht schnell genug unterwegs sind. Durch den raschen Spurwechsel bringt er Unruhe ins Auto, schleudert und crasht dabei den Mercedes von der Straße. Dieser hatte wohl bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts vom Drängler zwei Fahrzeuge hinter ihm gemerkt. Ein nachfolgender PKW kann nicht mehr rechtzeitig bremsen und fährt dem Mercedes auch noch in die andere Seite. Zwei weitere Fahrzeuge können durch Bremsen bzw. Ausweichen eine Beteiligung knapp verhindern. Fazit der Aktion: drei zerstörte Fahrzeuge, zwei der Fahrer sind am Blechsalat völlig unschuldig.
Und der Verursacher ist um keine Sekunde früher am Ziel.

Permalink

1

Der König unter den Elektrofahrrädern

StreetfighterMan kann auch mit verhältnismäßig wenig Leistung flink unterwegs sein, denn Elektrofahrräder sind eine lustige Sache für den Stadtverkehr und Kurzstrecken. Dem Team von Elektrofahrrad-einfach.de waren die in Deutschland erlaubten 250 Watt und 25 km/h Höchstgeschwindigkeit zu wenig und so haben sie sich daran gemacht, in mehreren Ausbaustufen den Streetfighter zu bauen. Dieses Elektrofahrrad war bereits in der ersten Ausbaustufe mit 1000 W und 54 km/h Höchstgeschwindigkeit gut genug, um trainierende Hobbyradrennfahrer mit lockerem Mittreten zu überholen. Weiters war als nächstes Ziel eine Lösung gefragt, die technischen Komponenten sicher zu verkleiden, um Schäden durch Feuchtigkeit und mechanische Einwirkung zu verhindern. In der derzeitigen dritten Ausbaustufe leistet der Elektromotor satte 5000 Watt bei 72 Volt Akkuspannung. Das ist genug, um für mopedähnliche Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von über 63 km/h zu sorgen. Leider darf das Gerät in keinster Weise legal auf der Strasse gefahren werden, aber es zeigt recht eindrucksvoll, was mit vorhandener Technik und relativ geringen Mitteln bereits heute möglich wäre. (gefunden bei bikearea)

Permalink

0

Schwedische Bestien: Wölfe im Schafspelz

In Schweden sind die Winter lang, kalt und finster. Offenbar dürfte das zu erhöhter Kreativität anregen, denn diese beiden Geräte sind wohl die bestgetarnten Sprintgeräte überhaupt:

Saab 99Patient Nummer 1 ist ein Saab 99 – bis 1984 gebaut, zählte er noch vor wenigen Jahren auch noch bei uns zum Straßenbild, allerdings hauptsächlich als mehr oder minder gut gepflegtes Großvater-Auto. Dieses spezielle Exemplar wurde mit Allradantrieb und Motor aus dem Audi-Regal bestückt und mit einem Turbolader auf etwa 700 PS aufgeblasen. Diese extreme Kombination sorgt für Beschleunigungszeiten von unter 10 Sekunden auf eine Viertelmeile. Definitiv kein besonders guter Gegner, wenn man neben diesem Auto an der Kreuzung nur mit einem popeligen Golf GTI antreten wollte.

Patient Nummer 2 ist ein Volvo 122, auch bekannt als Amazon. Diese Baureihe wurde bis 1970 gefertigt und hatte im Original bis etwa 100 PS unter der Haube. Auch hier wurde etwas an der Leistungsschraube gedreht, denn mehr als 500 PS befeuern dieses Geschoß, wobei die Straßenlage zu wünschen übrig lässt. „It’s like a snake on a hot summer day“ bringt der Testfahrer im Video die Sache auf den Punkt. Immerhin stammen Bremsen und Felgen vom Volvo S80, stehenbleiben sollte das Ding also. Ein spektakulärer Auftritt ist mit diesem Oldie sicher: knapp über 11 Sekunden für die Beschleunigung über die Viertelmeile sind für ein 42 Jahre altes Fahrzeug nicht übel.

Permalink

0

Das ultimative Winterauto

subaru_stiDieser Subaru WRX STI ist das ultimative Spaßgerät für den Winter – die mehr als 400 PS aus dem turbogeladenen 2,5-Liter-Boxermotor und Kettenantriebe anstatt der Räder sorgen für ungehemmten Vortrieb auf nahezu jedem Untergrund. Das Gerät entstand unter der Federführung von Ken Block, einem amerikanischen Rallyefahrer. Im Online-Magazin 0-60mag.com gibt es ein Interview dazu zu lesen. Und wir haben ein Video mit diesem Kettenviech in Action.
Nur schwimmen kann er nicht.

Seite 5 von 24« Erste...34567...1020...Letzte »