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Montags-Desktop: Kickbike vor Skyline DonauCity

Die DonauCity ist ein neuer Stadtteil direkt neben der Reichsbrücke in Wien. In den letzten Jahren entstanden dort einige beeindruckende Hochhäuser und dadurch eine sehenswerte Skyline wie sonst nirgends in Wien. Auf diesem Foto ist das höchste Gebäude Österreichs, der DC Tower 1, noch in Bau.

Im Vordergrund lehnt ein Kickbike Cruise Max am Zaun – ein Profi-Tretroller mit Alurahmen, sinnvollen Bremsen und Luftbereifung. In Österreich ist die Tretroller-Szene noch sehr klein. Anderswo (etwa in Tschechien!) finden Staatsmeisterschaften mit mehreren hundert Teilnehmern statt. Wir haben vor einiger Zeit über Guido Pfeiffermann berichtet, einen Tretroller-Pionier in Österreich, der bis zu 7000km jährlich damit zurücklegt. Nicht weit von dieser Fotolocation befindet sich übrigens der Tretroller-Shop von Hannes Totter, das einzige Tretroller-Fachgeschäft Wiens!

Download 1920 x 1080

Dieses Motiv ist auch als Poster oder auf Leinwand bei Posterlounge erhältlich!

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Parkplatz weitergeben für Profis

In New York sind Parkplätze selten. Deshalb wartete Aleksandr Rogozin aus Brooklyn geduldig eine halbe Stunde, dass der grüne Mazda endlich ausparken würde, um einen Parkplatz in der Nähe seiner Firma zu kriegen. Doch plötzlich versperrte ihm ein roter Nissan den Weg – was dann folgte, war wohl der kreativste Platztausch in der Geschichte des Einparkens 🙂

via Jalopnik

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Autoquiz Teil 3

Gefragt sind Marke & Type dieser Auto-Klassiker. Wer kennt alle?
(Marke & Type eintragen, z. B. „VW Golf“ – meist je ein Wort, Sonderzeichen wie é oder ë müssen nicht verwendet werden. Einmal pro Stunde kann man sich in die Bestenliste eintragen.)

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Anonymverfügung: zu viel einzahlen ist keine gute Idee

Ein Autofahrer hatte für eine Anonymverfügung statt 56 irrtümlich 57 Euro überwiesen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und eine Strafe von €70 dafür festgesetzt. Zu Recht, urteilte der Verwaltungsgerichtshof, wie die Presse berichtete.
Kommentar des Anwalts Alexander Neurauter:

Es sei offenbar nicht möglich, das – schon im 17. Jahrhundert bekannte – Vergleichszeichen „⩾“ in der EDV der Republik zu implementieren, sodass auch ein zu großer Betrag akzeptiert würde

(via PCP Rechtsanwälte auf Facebook)

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Mit dem Tretroller in 24 Stunden einmal quer durch Österreich?

Milewski/Pasek/Pfeiffermann

Jurek Milewski, David Pasek, Guido Pfeiffermann (v.l.n.r.)

Das klingt nach einer ziemlichen Gewalttour: die österreichischen Tretrollersportler Guido Pfeiffermann (47), David Pasek (43) und Jurek Milewski (57) sowie der Deutsche Niklas Rother (22) und der Tscheche Zdeněk Valenta (45) starten am 23.4. zu einem Rekordversuch: eine Österreich-Durchquerung von Süden nach Norden per Tretroller in unter 24 Stunden. Das sind auf der gewählten Route 404,6 Kilometer mit knackigen Steigungen, die sich auf über 4200 Höhenmeter summieren. Start ist Samstag um 16:00 am Seebergsattel, weiter gehts über Völkermarkt, Wolfsberg Knittelfeld, Waidhofen an der Ybbs, Amstetten, Grein, Arbesbach, Groß Gerungs, Heidenreichstein bis hoch an die tschechische Grenze, wo die drei Sportler am Sonntag vor 16:00 eintreffen wollen. drivenews wird die ganze Zeit über live dabei sein! Weiterlesen →

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Texte von früher: Der Notarzt der Benzinbrüder

ÖAMTC 1995Da mein Vater während meiner Kindheit ständig an irgendwelchen alten Autos (meist den eigenen) geschraubt hat, habe ich Kolben, Motoren, Fahrwerke, Benzin und Öl bereits von Kindesbeinen an geliebt. Folgerichtig habe ich mich für eine HTL-Ausbildung am TGM im Fachbereich Maschinenbau / KFZ-Technik entschlossen und hatte danach auch in diesem Bereich die ersten Jobs – unter anderem 4 Jahre beim ÖAMTC als Prüfer & Pannenfahrer. Im Jahr 1997 war ich auf der Suche nach neuen Herausforderungen und hatte damals eine grandiose Idee: ich wollte als Motorjournalist zu arbeiten, denn leiwande Autos fahren & drüber schreiben erschien mir eine gute Sache zu sein (und erscheint es mir heute noch, wenn ich drüber nachdenke – nicht zuletzt deshalb existiert drivenews.at). Also verfasste ich einen Text über den Job, den ich bis zum damaligen Zeitpunkt am liebsten gehabt hatte: übers Pannenfahren. Damit habe ich mich damals bei verschiedenen österreichischen Zeitschriften (u.a. bei Alles Auto und der Autorevue) beworben – und dabei ist es leider auch geblieben, denn eingestellt wurde ich bekanntlich nicht. 

Ein Jahr danach habe ich mich als Grafiker & Webdesigner selbständig gemacht und dabei ist es jobtechnisch bis heute geblieben, wenn man von kurzen Ausflügen in den Journalismus absieht. Mein Herz schlägt dennoch weiterhin für schnelles Blech & starke Motoren. Beim Aussortieren alter Backup CDs(!) ist mir mein Text von 1997 wieder in die Hände gefallen. Dieser wurde erstmals 2015 auf meinem Weblog veröffentlicht.
Übrigens: meine Dienstzeit als Pannenfahrer liegt genau 20 Jahre zurück!

Menschen in Bewegung:

DER NOTARZT DER BENZINBRÜDER

Der Morgen graut über Wien. Ein Mann in festem Schuhwerk marschiert die Garageneinfahrt nach unten, sperrt sein Auto, einen simplen Subaru Justy, auf, wirft seinen Aktenkoffer, prall gefüllt mit Informationsbroschüren und Formularen auf den Beifahrersitz, den einzig möglichen Platz dafür, und nimmt hinter dem Lenkrad Platz. Das Funkgerät und den Radio einschalten, die Garage verlassen. Das Werkzeug hinten im Auto scheppert fürchterlich, als der gelbe Subaru über die obere Kante der Garageneinfahrt ins beginnende Tageslicht hinausfährt. Als sich das Datenfunkgerät außerhalb der Garage, begleitet von einem unangenehmen Doppelton, ins Netz einklinkt, beginnt der tägliche Dienst auf Wiens Straßen.

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