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Vienna Classic Days 2016

Heute waren wir beim Start der Vienna Classic Days beim Wiener Rathaus und haben nachgesehen, welche seltenen Geräte da von ihren Besitzern Gassi geführt wurden. Über 250 Fahrzeuge der Baujahre 1907 bis heute nehmen daran teil – ein Fest für jeden Motorfotografen. Oder kennen Sie die Marken Melkus, Whippet, Lea-Francis, Alvis, Packard oder Kellison?

2016-08 Oldtimernight Ottakring

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Am Samstag, dem 28.8. gibts nochmals die Gelegenheit, sich die Fahrzeuge aus nächster Nähe anzusehen: um 11:01 ist Start beim Rathaus, der Ausklang der Veranstaltung findet nachmittags im Donaupark statt. Siegerehrung ist um 16:00, wir schätzen die Ankunft der ersten Fahrzeuge im Donaupark zwischen 13 und 14 Uhr.

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Oldtimernight Ottakring 2016

Gestern nachmittag fand die Oldtimernight Ottakring 2016 statt, eine kleine, aber feine Veranstaltung, die vom Bezirk Ottakring ausgerichtet und vom Organisationsteam der Höllental Classic durchgeführt wurde – das bürgt für Qualität und nachvollziehbare, präzise Zeitnehmung. Das bemerkenswerte Starterfeld hat einen Fotoausflug nötig gemacht 😉

2016-08 Oldtimernight Ottakring

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Best of Börse: wer das Besondere sucht…

Die Autorevue präsentiert auf ihrer Website seit einiger Zeit skurrile Fahrzeuge, die zum Verkauf stehen. Wenn man ein höchst einzigartiges Gefährt sucht oder sehr leidensfähig bei Restaurierung und Erhaltung von automobilen Kostbarkeiten ist, dann findet man hier garantiert das Richtige: HotRods mit 400 PS, Volvo Amazon als Restaurationsbasis, perfekte Fluchtautos und vieles mehr. Dafür gibts einen fixen Platz in unserer Linkliste (wo auch Autorevue Motorblog neu dabei ist).

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Wie fährt sich wohl so ein F1-Bolide?

Wahre Fans dieser Sportart werden sich diese Frage schon öfter gestellt haben. Erstmals kann man eine Runde in einem F1-Wagen wenigstens via Video aus echter Fahrerperspektive erleben: der Pirelli-Testpilot Lucas di Grassi fuhr in Barcelona eine Runde mit Helmkamera, die genau auf Augenhöhe des Fahrers montiert war. Das ist deshalb etwa Besonderes, weil die Bordkamera der Fahrzeuge normalerweise ziemlich weit oberhalb des Fahrers auf der Airbox montiert ist, damit man als Fernsehzuschauer bestmögliche Übersicht hat. Auf Augenhöhe sieht man nämlich aus so einem Auto ziemlich wenig, man wundert sich, wie die Fahrer es schaffen, aus dieser Mäuseperspektive die Bremspunkte und Kurven abzuschätzen. Bei der Kamerafahrt sah Lucas di Grassi sogar noch weniger als sonst. Zitat:

“ I had to drive with only one eye open as the camera was blocking my other eye, quite tricky“

Unsere Hochachtung vor den Leistungen der Fahrer ist seit diesem Video noch um eine Stufe gestiegen:
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Bugatti Veyron: nicht nur Kaufen ist teuer!

Die technischen Daten des von Volkswagen entwickelten Supersportlers Bugatti Veyron sind beeindruckend: 16 Zylinder, 8 Liter Hubraum, 1001 PS. Der Preis ist es auch: um 1,309 Millionen Euro bekommt man auch bereits mehrere wirklich schöne Einfamilienhäuser in guter Lage. Aber nach einem Artikel auf autocar.co.uk ist es nicht nur extrem teuer, sich einen  zu kaufen – man muß sich auch das Besitzen dieses Autos leisten können. Der Preis für ein normales Service beträgt mit £12,866 (das sind 14.777 Euro!) soviel, wie normale Leute im Durchschnitt für einen Kleinwagen ausgeben. Im Vergleich dazu sind selbst die kolportierten Servicekosten für einen Ferrari Enzo von £1680 (entspricht € 1929.-) ein wahres Schnäppchen.

Doch damit nicht genug: auch ein Satz Reifen schlägt mit £23,500 (€ 26.992.-) ein heftiges Loch ins Budget. Das deshalb, weil die Reifen für dieses Fahrzeug auch die Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h schadlos aushalten sollten.  Dazu kommt, daß bei jedem vierten Reifenwechsel die Felgen röntgenisiert werden, um mögliche Spannungsrisse aufzuspüren. Diese Prozedur kostet £7050 (€ 8.097.-) pro Felge!

So wundert es uns nicht, daß etwa ein Bugatti-Besitzer das Fahrzeug per Anhänger zu seinen Lieblingsstrecken transportieren lässt und selbst lieber mit dem Privatjet anreist, weil das billiger kommt, als den Veyron auf eigener Achse quer durchs Land zu fahren. Probleme, die wir nie haben werden…

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Schwedische Bestien: Wölfe im Schafspelz

In Schweden sind die Winter lang, kalt und finster. Offenbar dürfte das zu erhöhter Kreativität anregen, denn diese beiden Geräte sind wohl die bestgetarnten Sprintgeräte überhaupt:

Saab 99Patient Nummer 1 ist ein Saab 99 – bis 1984 gebaut, zählte er noch vor wenigen Jahren auch noch bei uns zum Straßenbild, allerdings hauptsächlich als mehr oder minder gut gepflegtes Großvater-Auto. Dieses spezielle Exemplar wurde mit Allradantrieb und Motor aus dem Audi-Regal bestückt und mit einem Turbolader auf etwa 700 PS aufgeblasen. Diese extreme Kombination sorgt für Beschleunigungszeiten von unter 10 Sekunden auf eine Viertelmeile. Definitiv kein besonders guter Gegner, wenn man neben diesem Auto an der Kreuzung nur mit einem popeligen Golf GTI antreten wollte.

Patient Nummer 2 ist ein Volvo 122, auch bekannt als Amazon. Diese Baureihe wurde bis 1970 gefertigt und hatte im Original bis etwa 100 PS unter der Haube. Auch hier wurde etwas an der Leistungsschraube gedreht, denn mehr als 500 PS befeuern dieses Geschoß, wobei die Straßenlage zu wünschen übrig lässt. „It’s like a snake on a hot summer day“ bringt der Testfahrer im Video die Sache auf den Punkt. Immerhin stammen Bremsen und Felgen vom Volvo S80, stehenbleiben sollte das Ding also. Ein spektakulärer Auftritt ist mit diesem Oldie sicher: knapp über 11 Sekunden für die Beschleunigung über die Viertelmeile sind für ein 42 Jahre altes Fahrzeug nicht übel.

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Das ultimative Winterauto

subaru_stiDieser Subaru WRX STI ist das ultimative Spaßgerät für den Winter – die mehr als 400 PS aus dem turbogeladenen 2,5-Liter-Boxermotor und Kettenantriebe anstatt der Räder sorgen für ungehemmten Vortrieb auf nahezu jedem Untergrund. Das Gerät entstand unter der Federführung von Ken Block, einem amerikanischen Rallyefahrer. Im Online-Magazin 0-60mag.com gibt es ein Interview dazu zu lesen. Und wir haben ein Video mit diesem Kettenviech in Action.
Nur schwimmen kann er nicht.

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Der Luxus-Oldtimer-Vergleichstest

In der britischen Autoshow Top Gear fand ein Vergleichstest der besonderen Art statt. Getestet wurden komfortable Viersitzer um etwa 25.000 britische Pfund (ca. 28.600 Euro). Abseits des aktuellen Neuwagenmarkts wurden echte Klassiker als Kontrahenten ausgewählt – ein Rolls Royce Corniche (Baujahr 1972) und ein Mercedes 600 lang (Baujahr 1963, das damals teuerste Auto der Welt). Diese wunderschönen antiken Luxusgeräte traten in eher unüblichen Disziplinen gegeneinander an: etwa mussten die beiden Moderatoren die Fahrzeuge in einem „Beschleunigungsrennen“ 400 Meter weit schieben, die Höchstgeschwindigkeit wurde gemessen, ein Slalom gefahren (Referenzgegner dabei: ein aktueller Hyundai mit 1.1 Litern Hubraum) und die Dickschiffe mussten in der Londoner Innenstadt eingeparkt werden. Einen „Sieger“ gab es zwar nicht, aber es ist trotzdem schön, diese beiden Meisterwerke des damaligen Fahrzeugbaus in Aktion zu sehen.

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